Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) fordert konkrete Sofortmaßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit: Aussetzung des nationalen CO2-Preises für die Industrie und Abschaffung des Solidaritätszuschlags. „Wir müssen raus aus dem Jammertal, rauf auf den Lösungsweg”, betont WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. Beide Maßnahmen seien kurzfristig umsetzbar und würden 2026 direkt wirken.
Beschreibung
Im Zuge der Energiewende ist auch die Gasindustrie von der Europäischen Kommission aufgefordert, Strategien zur Defossilisierung der Gasversorgung bis 2050 zu entwickeln. Diese Entwicklung soll im europäischen Konsens der Akteure im Gassektor und auch in Abstimmung von Strom- und Gassektor erfolgen und eine vollständige „Sektorenkopplung“ zwischen den Zukunftsenergieträgern „Grüner Strom“ und „Grünes Gas“ sowie allen damit versorgten Anwendungssektoren schaffen. Dieser Beitrag enthält Einsichten zu diesem Themenkreis auf Basis eigener Studien. Lesen Sie hier den kompletten Fachbericht Strategische Einsichten aus aktuellen Studien zur Zukunft der Gasinfrastruktur mit Wasserstoff
Outokumpu startet Zusammenarbeit mit Norsk e-Fuel zur Umwandlung von Kohlenstoff-Nebenströmen in synthetische Flugkraftstoffe – ermöglicht direkte Emissionsminderung von 200.000 Tonnen für Outokumpu
Outokumpu startet Zusammenarbeit mit Norsk e-Fuel zur Umwandlung von Kohlenstoff-Nebenströmen in synthetische Flugkraftstoffe – ermöglicht direkte Emissionsminderung von 200.000 Tonnen für Outokumpu.






