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Industrie 4.0: die wichtigsten Themenfelder der nächsten Jahre

Im neuen Papier des Forschungsbeirats der Plattform Industrie 4.0 identifizieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vier Industrie 4.0-Themenfelder, in die sich zukünftige Forschungs- und Entwicklungsbedarfe einteilen lassen. Auf diesen Feldern sollen Politik, Forschungseinrichtungen und Unternehmen aktiv werden – schließlich ist eine erfolgreiche Gestaltung von Industrie 4.0 entscheidend für die Zukunft des Innovationsstandorts Deutschland.

von | 30.09.19

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Mit dem Konzept „Industrie 4.0“ unterbreitete acatech Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits im Jahr 2013 einen Vorschlag für eine Strategie zur Digitalisierung der deutschen Industrie. Seitdem wurde die Industrie 4.0-Implementierung, also die Echtzeit-Vernetzung aller industriellen Prozesse von der Zulieferung über die Produktion bis zur Wartung, in vielen Bereichen vorangetrieben. Von der Plattform Industrie 4.0 und dem Forschungsbeirat als unabhängiges und strategisches Beratungsgremium gingen dabei in den vergangenen Jahren wichtige Impulse aus. In einer neuen Publikation werden nun Themenfelder beschrieben, in denen in den kommenden Jahren Forschung und Entwicklung dringend notwendig ist. Dazu der Sprecher des Forschungsbeirats Reiner Anderl: „In den vier Themenfeldern identifizieren wir nicht nur die Notwendigkeit der Erforschung weiterführender technologischer und methodischer Wegbereiter für Industrie 4.0. Wir erkennen auch Forschungs- und Entwicklungsbedarfe im ökonomischen und soziologischen Kontext von Industrie 4.0. Während Technologien und Methoden die Umsetzung von Industrie 4.0 befördern, gewinnen die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sowie Auswirkungen auf Arbeit und Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Die Rolle des Menschen wird sich ändern, aber auch zukünftig gestalterisch und steuernd im Mittelpunkt stehen.“ Das vollständige Papier steht hier zum kostenfreien Download zur Verfügung. (Quelle: acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften)

Mit dem Konzept „Industrie 4.0“ unterbreitete acatech Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits im Jahr 2013 einen Vorschlag für eine Strategie zur Digitalisierung der deutschen Industrie. Seitdem wurde die Industrie 4.0-Implementierung, also die Echtzeit-Vernetzung aller industriellen Prozesse von der Zulieferung über die Produktion bis zur Wartung, in vielen Bereichen vorangetrieben. Von der Plattform Industrie 4.0 und dem Forschungsbeirat als unabhängiges und strategisches Beratungsgremium gingen dabei in den vergangenen Jahren wichtige Impulse aus.
In einer neuen Publikation werden nun Themenfelder beschrieben, in denen in den kommenden Jahren Forschung und Entwicklung dringend notwendig ist. Dazu der Sprecher des Forschungsbeirats Reiner Anderl: „In den vier Themenfeldern identifizieren wir nicht nur die Notwendigkeit der Erforschung weiterführender technologischer und methodischer Wegbereiter für Industrie 4.0. Wir erkennen auch Forschungs- und Entwicklungsbedarfe im ökonomischen und soziologischen Kontext von Industrie 4.0. Während Technologien und Methoden die Umsetzung von Industrie 4.0 befördern, gewinnen die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sowie Auswirkungen auf Arbeit und Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Die Rolle des Menschen wird sich ändern, aber auch zukünftig gestalterisch und steuernd im Mittelpunkt stehen.“
Das vollständige Papier steht hier zum kostenfreien Download zur Verfügung.
(Quelle: acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften)

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