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Kooperation für additive Fertigung in München

Die Technische Universität München (TUM), Oerlikon, GE Additive und Linde gründen gemeinsam ein Cluster für Additive Fertigung. Dieses Cluster ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Organisationen mit dem Ziel, an einem einzigen Standort Additive Fertigungstechnologien zu erforschen und zu entwickeln.

von | 29.10.19

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Die Kooperation wird dazu beitragen, AM in den Fertigungsprozess zu integrieren, und es den Unternehmen ermöglichen, diese Technologie in ihrer Produktion einzusetzen. Dem offenen Cluster gehören auch akademische Einrichtungen (TUM) an, die im Bereich AM forschen und lehren. Zudem gehören dem Cluster Regulierungsbehörden an, die den Einsatz dieser Technologie in den einzelnen Branchen überwachen und regulieren. Das Cluster wird künftig weiteren Teilnehmern offenstehen. „Durch Bündelung aller Akteure in einem einzigen Hub treiben wir die Entwicklung und Anwendung der Technologie für verschiedene Branchen voran“, erklärt Prof. Dr. Michael Süß, Präsident des Verwaltungsrats des Oerlikon Konzerns. „Bayern ist der perfekte Standort für diese Initiative, da hier Energie- und Produktionseffizienz gefördert und damit die deutschen Nachhaltigkeitsziele und der Wunsch des Landes nach Einbindung neuer Technologien unterstützt werden.“ „Das Projekt ist ein Beispiel für die enge Zusammenarbeit zwischen Industrie, Wissenschaft und Politik, um mit Innovationen die Industrialisierung einer Technologie wie der Additiven Fertigung voranzutreiben“, so Dr. Roland Fischer, CEO des Oerlikon Konzerns. „AM ist eine Technologie, die unser Ziel unterstützt, nachhaltige Lösungen für alle Branchen anzubieten.“ Mit der additiven Fertigungstechnologie, auch als 3D-Druck bezeichnet, lassen sich Metallbauteile in einem „Schicht für Schicht“-Fertigungsprozess herstellen. TUM, Oerlikon, GE Additive und Linde nehmen im additiven Fertigungsprozess jeweils verschiedene Aufgaben wahr. Die additive Fertigung verändert den Produktionsprozess vollständig. Sie erfordert ein Umdenken in jedem Aspekt der Fertigung – Lieferkette, Produktion, Mitarbeiterschulung, Qualitätsprüfung, Produktvalidierung und Regulierung. Neues Institut für additive Fertigung Als eine der ersten Initiativen des AM-Clusters bauen Oerlikon und die TUM ein neues Forschungsinstitut auf. Das Institut für Additive Fertigung wird sich auf die interdisziplinäre Forschung in den Bereichen Metallpulver, optimierte AM-Produktion und ganzheitliche Prozessintegration, einschließlich Automatisierung und AM-Digitalisierung, konzentrieren. Ingenieure und Wissenschaftler von Oerlikon werden hier eng mit Forschern und Studierenden verschiedener Fakultäten der TUM (hauptsächlich Maschinenbau, aber auch Chemieingenieurwesen, Physik und Informatik) zusammenarbeiten, um alle Aspekte der AM-Forschung und -Produktion zu untersuchen. Dazu gehören auch die Verifizierung und Qualifizierung von Produkten und die Entwicklung neuer AM-Geschäftsmodelle. Wie der Cluster wird auch das Forschungsinstitut nach Festlegung der ersten Rahmenbedingungen offen für Forschungskooperationen mit Wissenschaft und Wirtschaft sein. Ziel ist es, das internationale Netzwerk zu erweitern und eine offene Partnerschaftsarchitektur zu fördern. (Quelle: OC Oerlikon Corporation AG)

Die Kooperation wird dazu beitragen, AM in den Fertigungsprozess zu integrieren, und es den Unternehmen ermöglichen, diese Technologie in ihrer Produktion einzusetzen. Dem offenen Cluster gehören auch akademische Einrichtungen (TUM) an, die im Bereich AM forschen und lehren. Zudem gehören dem Cluster Regulierungsbehörden an, die den Einsatz dieser Technologie in den einzelnen Branchen überwachen und regulieren. Das Cluster wird künftig weiteren Teilnehmern offenstehen.
„Durch Bündelung aller Akteure in einem einzigen Hub treiben wir die Entwicklung und Anwendung der Technologie für verschiedene Branchen voran“, erklärt Prof. Dr. Michael Süß, Präsident des Verwaltungsrats des Oerlikon Konzerns. „Bayern ist der perfekte Standort für diese Initiative, da hier Energie- und Produktionseffizienz gefördert und damit die deutschen Nachhaltigkeitsziele und der Wunsch des Landes nach Einbindung neuer Technologien unterstützt werden.“
„Das Projekt ist ein Beispiel für die enge Zusammenarbeit zwischen Industrie, Wissenschaft und Politik, um mit Innovationen die Industrialisierung einer Technologie wie der Additiven Fertigung voranzutreiben“, so Dr. Roland Fischer, CEO des Oerlikon Konzerns. „AM ist eine Technologie, die unser Ziel unterstützt, nachhaltige Lösungen für alle Branchen anzubieten.“
Mit der additiven Fertigungstechnologie, auch als 3D-Druck bezeichnet, lassen sich Metallbauteile in einem „Schicht für Schicht“-Fertigungsprozess herstellen. TUM, Oerlikon, GE Additive und Linde nehmen im additiven Fertigungsprozess jeweils verschiedene Aufgaben wahr. Die additive Fertigung verändert den Produktionsprozess vollständig. Sie erfordert ein Umdenken in jedem Aspekt der Fertigung – Lieferkette, Produktion, Mitarbeiterschulung, Qualitätsprüfung, Produktvalidierung und Regulierung.
Neues Institut für additive Fertigung
Als eine der ersten Initiativen des AM-Clusters bauen Oerlikon und die TUM ein neues Forschungsinstitut auf. Das Institut für Additive Fertigung wird sich auf die interdisziplinäre Forschung in den Bereichen Metallpulver, optimierte AM-Produktion und ganzheitliche Prozessintegration, einschließlich Automatisierung und AM-Digitalisierung, konzentrieren. Ingenieure und Wissenschaftler von Oerlikon werden hier eng mit Forschern und Studierenden verschiedener Fakultäten der TUM (hauptsächlich Maschinenbau, aber auch Chemieingenieurwesen, Physik und Informatik) zusammenarbeiten, um alle Aspekte der AM-Forschung und -Produktion zu untersuchen. Dazu gehören auch die Verifizierung und Qualifizierung von Produkten und die Entwicklung neuer AM-Geschäftsmodelle.
Wie der Cluster wird auch das Forschungsinstitut nach Festlegung der ersten Rahmenbedingungen offen für Forschungskooperationen mit Wissenschaft und Wirtschaft sein. Ziel ist es, das internationale Netzwerk zu erweitern und eine offene Partnerschaftsarchitektur zu fördern.
(Quelle: OC Oerlikon Corporation AG)

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