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Aktuelle Forschungsthemen in der neuen PROZESSWÄRME 4/20

Die Ausgabe 4/2020 der PROZESSWÄRME stellt Forschungsprojekte und Institute in den Mittelpunkt. Neben einem Portrait der FOGI - Forschungsgemeinschaft Industrieofenbau e.V. erwarten Sie interessante Interviews und informative Fachberichte.

von | 29.07.20

Die PROZESSWÄRME 4/20 ist erschienen. Faszination Technik zeigt eine Elektrolyse-Anlage beim DLR in Lampoldshausen (Foto: DLR/Thomas Ernsting)
DLR, Stuttgart Versuchsaufbau zur Elektrolyse. Hier wird Wasser aufgespalten in Sauerstoff und Wasserstoff, welcher z.B. in Brennstoffzellen zum Einsatz kommt.

Werfen Sie hier einen Blick ins Inhaltsverzeichnis. Lesen Sie hier das Editorial von Dr.-Ing. Christian Schwotzer über die Bedeutung von Forschung und Entwicklung als Baustein für die Energiewende.

FOGI: Gemeinsam forschen für die Zukunft

Die Forschungsgemeinschaft Industrieofenbau e.V. (kurz FOGI) setzt sich seit 1967 dafür ein, dass sich Unternehmen durch Gemeinschaftsforschung weiterentwickeln und wettbewerbsfähig bleiben. Erfahren Sie hier, wie die FOGI arbeitet und welchen Nutzen eine Mitgliedschaft bringt.

Dipl.-Ing. Lars Böhmer, Geschäftsführer der FOGI, spricht im Interview über aktuelle Forschungsthemen und -projekte in der Branche. >>Zum InterviewDr. Vera Finke, Rath GmbH, gibt im Interview einen weiteren Einblick in die Arbeit der FOGI.

Forschungsberichte

Das Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik der RWTH Aachen University untersucht in einem aktuellen Projekt die gezielte inhomogene Erwärmung eines Bauteils mit der damit einhergehenden räumlich verteilten Einstellung der Umformeigenschaften. Dazu werden im Bericht drei Erwärmungsverfahren miteinander verglichen: Induktion, Konduktion und direkte Flammenbeaufschlagung. >>Blick in den Fachbericht Die weiteren Forschungsbeiträge beschäftigen sich mit der Modellierung des induktiven Kurzzeitanlassen beim Randschichthärten, mit einem neuen Versuchsstand zur Bestimmung von kontaktwärmewiderständen und mit der Erhöhung der Lebensdauer metallischer Strahlheizrohre.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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