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Salzgitter AG startet Studie für Eisenerz-Direktreduktion am Standort Wilhelmshaven

Die Salzgitter AG hat am 24. Juni 2020 mit dem Land Niedersachsen, der Stadt Wilhelmshaven sowie den Industriepartnern Rhenus und Uniper die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für eine Eisenerz-Direktreduktion vereinbart.

von | 25.06.20

Salzgitter AG, das Land Niedersachsen, die Stadt Wilhelmshaven sowie Rhenus und Uniper führen eine Machbarkeitsstudie für eine Eisenerz-Direktreduktionsanlage mit vorgeschalteter Wasserstoff-Elektrolyse durch

Die Studie umfasst die mögliche Errichtung einer Direktreduktionsanlage. Ebenfalls untersucht sie die Entwicklung der erforderlichen Infrastruktur für deren Versorgung mit Rohstoffen, Erdgas und Wasserstoff. Spätestens bis zum 31. März 2021 sollen die Ergebnisse vorliegen.

Bei erfolgreichem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist im Anschluss die gemeinsame Umsetzung des Vorhabens vorgesehen. Ziel ist es, 2 Mio. t direktreduziertes Eisen pro Jahr zu erzeugen. Dieses bringt ein Bahntransport nach Salzgitter. Dort verarbeitet das integrierte Hüttenwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH es zu hochwertigen, umweltfreundlichen Flachstahlprodukten weiter.
(Quelle: Salzgitter)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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