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Forschungsprojekt von DVGW und FVV: Wieviel Wasserstoff vertragen Gasmotoren?

Wasserstoff kann CO2-Emissionen senken und wird so zukünftig einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Auch in Fragen der Mobilität wird Wasserstoff eine wichtige Rolle spielen. Wird dieses Gas aber zunehmend zum Heizen von Gebäuden, für industrielle Prozesse oder zum Antrieb von Fahrzeugen verwendet, müssen Gasnetze höhere und variierende Mengen an Wasserstoff aufnehmen, transportieren und für Anwendungen bereitstellen.

von | 23.01.20

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Wie aber wirkt sich das veränderte Gasgemisch auf heutige Technologien, und insbesondere auf Verbrennungsmotoren in Fahrzeugen oder Blockheizkraftwerken, aus? Das untersucht ein Projekt des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) und der Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen (FVV), das nun gestartet ist. Hierbei betrachten die Forscher, wieviel Wasserstoff die Gasmotoren vertragen und wie Technologien sowie Gasnetze am besten angepasst werden können. Ziel ist es, gemeinsam mit Fahrzeug- und Motorenherstellern den praktikabelsten und wirtschaftlich günstigsten Weg hin zu mehr Wasserstoff aufzuspüren. „Wasserstoff ist ein zentraler Eckpfeiler der nachhaltigen Energieversorgung. Durch das Forschungsvorhaben erhoffen wir uns die notwendigen wissenschaftlichen Erkenntnisse, um Leitungen und Komponenten der Gasinfrastruktur fit für Wasserstoff zu machen. Ohne die Einbeziehung von Wasserstoff als wichtige Komponente in der zukünftigen Versorgung wird die Energiewende nicht gelingen. Das Forschungsprojekt ist daher nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht von großer Bedeutung, sondern hat eine gesellschaftliche Relevanz“, erläutert der DVGW-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Gerald Linke. Das Projekt ist auf die Dauer von zwei Jahren angelegt und wird von einem Konsortium aus mehreren renommierten Instituten durchgeführt: der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut, dem Gastechnologischen Institut in Freiberg (DBI-GTI), dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Think Tank Frontier Economics. FVV und DVGW fördern die wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel „H2 in the gas network and interaction with gas engines“ mit einem Budget von insgesamt € 560.000. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten liegt vorerst in Deutschland und soll perspektivisch auf Europa ausgeweitet werden. (Quelle: Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW))

Wie aber wirkt sich das veränderte Gasgemisch auf heutige Technologien, und insbesondere auf Verbrennungsmotoren in Fahrzeugen oder Blockheizkraftwerken, aus? Das untersucht ein Projekt des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) und der Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen (FVV), das nun gestartet ist. Hierbei betrachten die Forscher, wieviel Wasserstoff die Gasmotoren vertragen und wie Technologien sowie Gasnetze am besten angepasst werden können. Ziel ist es, gemeinsam mit Fahrzeug- und Motorenherstellern den praktikabelsten und wirtschaftlich günstigsten Weg hin zu mehr Wasserstoff aufzuspüren.
„Wasserstoff ist ein zentraler Eckpfeiler der nachhaltigen Energieversorgung. Durch das Forschungsvorhaben erhoffen wir uns die notwendigen wissenschaftlichen Erkenntnisse, um Leitungen und Komponenten der Gasinfrastruktur fit für Wasserstoff zu machen. Ohne die Einbeziehung von Wasserstoff als wichtige Komponente in der zukünftigen Versorgung wird die Energiewende nicht gelingen. Das Forschungsprojekt ist daher nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht von großer Bedeutung, sondern hat eine gesellschaftliche Relevanz“, erläutert der DVGW-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Gerald Linke.
Das Projekt ist auf die Dauer von zwei Jahren angelegt und wird von einem Konsortium aus mehreren renommierten Instituten durchgeführt: der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut, dem Gastechnologischen Institut in Freiberg (DBI-GTI), dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Think Tank Frontier Economics. FVV und DVGW fördern die wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel „H2 in the gas network and interaction with gas engines“ mit einem Budget von insgesamt € 560.000. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten liegt vorerst in Deutschland und soll perspektivisch auf Europa ausgeweitet werden.
(Quelle: Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW))

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