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THERMPROCESS Symposium stellt Pariser Klimaziele 2050 in den Fokus

Die im Pariser Klimaschutzabkommen festgelegten Ziele für das Jahr 2050 sind ambitioniert und stellen für die energieintensiven Industriebereiche eine der größten aktuellen Herausforderungen dar. Die Forschungsgemeinschaft Industrieofenbau e.V. (FOGI) greift dieses brandheiße Thema in Form einer Podiumsdiskussion am ersten THERMPROCESS-Messetag, den 25. Juni (15.30 bis 17.00 Uhr; Halle 9, Stand D74) auf. Im Fokus sollen nicht nur die entsprechenden Technologien, sondern auch die erforderlichen Rahmenbedingungen stehen.

von | 14.05.19

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Analog zu den Sektoren Energie und Verkehr ist auch die Industrie mit erheblichen Veränderungen – verbunden mit bedeutenden Investitionen und Know-how – konfrontiert. Hier ist insbesondere der energieintensive Bereich der Thermoprozesstechnik betroffen. Es hängt also durchaus davon ab, welche Technologien den Anlagenbetreibern zu Verfügung stehen. Besondere Bedeutung kommt vor allem der Frage zu, welche Energieträger aktuell und zukünftig zur Erreichung der Klimaziele verfügbar sind. In das Thema und die Podiumsdiskussion führt der Vortrag von Frederike Krebs, VDMA European Office/Brüssel, zum Thema „Die Pariser Klimaziele 2050 und ihre Bedeutung für den Maschinen- und Anlagenbau" ein. Das Motto der anschließenden Podiumsdiskussion lautet: „Klimaziele 2050: Heißes Eisen – Kühle Köpfe. Wie begegnet die Thermoprozesstechnik den Anforderungen der Pariser Klimaziele?“ Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind:
  • Vera Finke (Vorsitzende der FOGI; Rath GmbH/Meißen)
  • Joachim G. Wünning (Präsident der THERMPROCESS; Vorsitzender der Fachabteilung Thermoprozesstechnik im FV Metallurgy im VDMA; WS Wärmeprozesstechnik/Renningen)
  • Christian Wuppermann (LOI Thermprocess GmbH/Essen)
  • Frederike Krebs (VDMA European Office/Brüssel)
  • Egbert Baake (Institut für Elektroprozesstechnik an der Leibniz Universität/Hannover)
  • Elmar Pohl (Oel-Wärme-Institut, OWI/Herzogenrath).
Die Moderation liegt in den Händen von Lars Böhmer, Geschäftsführer der Forschungsgemeinschaft Industrieofenbau e.V. Weitere Informationen finden Sie hier.

Analog zu den Sektoren Energie und Verkehr ist auch die Industrie mit erheblichen Veränderungen – verbunden mit bedeutenden Investitionen und Know-how – konfrontiert. Hier ist insbesondere der energieintensive Bereich der Thermoprozesstechnik betroffen. Es hängt also durchaus davon ab, welche Technologien den Anlagenbetreibern zu Verfügung stehen. Besondere Bedeutung kommt vor allem der Frage zu, welche Energieträger aktuell und zukünftig zur Erreichung der Klimaziele verfügbar sind.
In das Thema und die Podiumsdiskussion führt der Vortrag von Frederike Krebs, VDMA European Office/Brüssel, zum Thema „Die Pariser Klimaziele 2050 und ihre Bedeutung für den Maschinen- und Anlagenbau" ein. Das Motto der anschließenden Podiumsdiskussion lautet: „Klimaziele 2050: Heißes Eisen – Kühle Köpfe. Wie begegnet die Thermoprozesstechnik den Anforderungen der Pariser Klimaziele?“ Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind:

  • Vera Finke (Vorsitzende der FOGI; Rath GmbH/Meißen)
  • Joachim G. Wünning (Präsident der THERMPROCESS; Vorsitzender der Fachabteilung Thermoprozesstechnik im FV Metallurgy im VDMA; WS Wärmeprozesstechnik/Renningen)
  • Christian Wuppermann (LOI Thermprocess GmbH/Essen)
  • Frederike Krebs (VDMA European Office/Brüssel)
  • Egbert Baake (Institut für Elektroprozesstechnik an der Leibniz Universität/Hannover)
  • Elmar Pohl (Oel-Wärme-Institut, OWI/Herzogenrath).

Die Moderation liegt in den Händen von Lars Böhmer, Geschäftsführer der Forschungsgemeinschaft Industrieofenbau e.V.
Weitere Informationen finden Sie hier.

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