Generic filters
FS Logoi
Generic filters

ZF tritt Open Manufacturing Platform bei

Die ZF Friedrichshafen AG tritt der Open Manufacturing Platform (OMP) bei. Die im Jahr 2019 von der BMW Group und Microsoft angekündigte Initiative hat zum Ziel, schnellere und kostengünstigere Innovationen in der Fertigungsindustrie zu ermöglichen.

von | 13.02.20

NULL
Die Technologieplattform und die OMP-Community sollen branchenübergreifend die Entwicklung von Smart-Factory-Lösungen vorantreiben. Durch Wissensaustausch und den Einsatz industrieller Anwendungsfelder können die OMP-Mitglieder die Entwicklung ihrer eigenen Dienstleistungen und Lösungen vereinfachen und beschleunigen. Der nahtlose Datenaustausch ist noch immer eine Vision, denn viele Datenquellen müssen zunächst noch angebunden und verknüpft werden – im eigenen Unternehmen, aber auch bei Partnern in der Lieferkette. ZF arbeitet aktiv daran, Industrie 4.0 hinsichtlich Smart-Factory-Lösungen zu verbessern. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist die Datenintegration über offene und interoperable Plattformen und Prozesse. Ziel der OMP ist, den Mitgliedern der Community eine Referenzarchitektur mit Open-Source-Komponenten zu bieten, die auf offenen Industrienormen basieren. Dieser Ansatz wurde entwickelt, um industrielle Datenmodelle zu standardisieren und somit Analysen und maschinelle Lernszenarien zu beschleunigen. So werden Daten zugänglich, die bisher vorwiegend in proprietären Systemen gespeichert wurden. Die OMP wird mit der bestehenden Industrie-4.0-Referenzarchitektur kompatibel sein und setzt dabei die industrielle Interoperabilitätsnorm OPC UA ein. Der Vorteil: Die Community-Mitglieder behalten somit die volle Kontrolle über ihre Daten. „Für uns bei ZF ist die OMP ein wichtiger Wegbereiter. Damit können wir unsere digitalen Fertigungsfähigkeiten weiterentwickeln, um die aktuellen und künftigen Anforderungen für die nächste Stufe der Industrie-4.0-zu erfüllen“, sagt Dr. Jürgen Sturm, IT-Chef von ZF. Die OMP adressiert die Anforderungen der Fertigungsbranche – beispielsweise hinsichtlich der Datenanbindung von Maschinen und Anlagen oder der Systemintegration. Dadurch müssen Hersteller, Zulieferer und deren Partnerunternehmen keine komplett neue Software entwickeln, sondern können auf vorhandene Module aufbauen. Ein Beispiel ist die Einbindung von Funktionen, mit denen autonome Transportsysteme herstellerunabhängig koordiniert werden können. (Quelle: ZF Friedrichshafen AG)

Die Technologieplattform und die OMP-Community sollen branchenübergreifend die Entwicklung von Smart-Factory-Lösungen vorantreiben. Durch Wissensaustausch und den Einsatz industrieller Anwendungsfelder können die OMP-Mitglieder die Entwicklung ihrer eigenen Dienstleistungen und Lösungen vereinfachen und beschleunigen.
Der nahtlose Datenaustausch ist noch immer eine Vision, denn viele Datenquellen müssen zunächst noch angebunden und verknüpft werden – im eigenen Unternehmen, aber auch bei Partnern in der Lieferkette. ZF arbeitet aktiv daran, Industrie 4.0 hinsichtlich Smart-Factory-Lösungen zu verbessern. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist die Datenintegration über offene und interoperable Plattformen und Prozesse.
Ziel der OMP ist, den Mitgliedern der Community eine Referenzarchitektur mit Open-Source-Komponenten zu bieten, die auf offenen Industrienormen basieren. Dieser Ansatz wurde entwickelt, um industrielle Datenmodelle zu standardisieren und somit Analysen und maschinelle Lernszenarien zu beschleunigen. So werden Daten zugänglich, die bisher vorwiegend in proprietären Systemen gespeichert wurden. Die OMP wird mit der bestehenden Industrie-4.0-Referenzarchitektur kompatibel sein und setzt dabei die industrielle Interoperabilitätsnorm OPC UA ein. Der Vorteil: Die Community-Mitglieder behalten somit die volle Kontrolle über ihre Daten.
„Für uns bei ZF ist die OMP ein wichtiger Wegbereiter. Damit können wir unsere digitalen Fertigungsfähigkeiten weiterentwickeln, um die aktuellen und künftigen Anforderungen für die nächste Stufe der Industrie-4.0-zu erfüllen“, sagt Dr. Jürgen Sturm, IT-Chef von ZF.
Die OMP adressiert die Anforderungen der Fertigungsbranche – beispielsweise hinsichtlich der Datenanbindung von Maschinen und Anlagen oder der Systemintegration. Dadurch müssen Hersteller, Zulieferer und deren Partnerunternehmen keine komplett neue Software entwickeln, sondern können auf vorhandene Module aufbauen. Ein Beispiel ist die Einbindung von Funktionen, mit denen autonome Transportsysteme herstellerunabhängig koordiniert werden können.
(Quelle: ZF Friedrichshafen AG)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Die ganze Welt der Metallurgie, immer in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Eurodia to participate in Bioket 2026

Eurodia to participate in Bioket 2026

Eurodia, a global specialist in tailor-made eco-efficient industrial processes for liquid purification, will present its solutions dedicated to biobased chemistry and biomass valorization at BIOKET, the international trade fair focused on key enabling technologies for the bioeconomy (Booth No. 39), from March 17 to 19 in Fribourg.

mehr lesen

Fachinformationen für Sie

Industrie 4.0 – Prozesse und Ressourcen effizient managen

Industrie 4.0 – Prozesse und Ressourcen effizient managen

Vor dem Hintergrund der steigenden Rohstoffkosten rückt der effiziente Ressourceneinsatz immer mehr in den Fokus der Unternehmen. Das Management der kompletten Prozesskette von der Produktgestaltung über die Produktion und Logistik bis hin zu ...

Zum Produkt

Prozesswärme – 03 2019

Prozesswärme – 03 2019

Themenbereich: Thermoprozesstechnik

Die Ausgabe 3 der PROZESSWÄRME erscheint pünktlich zum Messequartett GIFA, METEC, THERMPROCESS und NEWCAST in Düsseldorf. Im großen Sonderteil erfahren Sie alles rund um die Messen mit besonderem Schwerpunkt auf GIFA und METEC – allgemeine ...

Zum Produkt

Prozesswärme – 04 2019

Prozesswärme – 04 2019

Themenbereich: Thermoprozesstechnik

Die PROZESSWÄRME 4 ist die THERMPROCESS-Ausgabe – im großen Sonderteil enthält sie alles zur größten internationalen Messe der Branche. Interviews mit Branchenvertretern und eine Produktvorschau sind ebenso enthalten wie das Programm des ...

Zum Produkt

Datenschutz
prozesswaerme.net, Inhaber: Vulkan-Verlag GmbH (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
Datenschutz
prozesswaerme.net, Inhaber: Vulkan-Verlag GmbH (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl: