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Corona: 34. Aachener Stahlkolloquium verschoben

Aufgrund der ungewissen Situation bedingt durch die stetige Zunahme an Covid-19 Infektionsfällen insbesondere in der Aachener Region, und auf Grundlage der „Covid-19 Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlungen“ des Robert Koch-Instituts, wird das 34. Aachener Stahlkolloquium auf den 18. und 19. November 2020 verschoben.

von | 11.03.20

Das Aachener Stahlkolloquium befasst sich im dreijährigen Turnus mit den Themen Werkstofftechnik, Metallurgie und Umformtechnik.
Die Schwerpunkte des diesjährigen ASK stehen ganz im Zeichen der Werkstofftechnik und umfassen sowohl die Entwicklungen und Trends der Werkstoffe für die Mobilität und die additive Fertigung als auch neue Methoden des Werkstoffdesigns und Konzepte des schädigungstoleranten Werkstoffeinsatzes. Dabei richtet sich der Blick natürlich auf den Werkstoff Stahl, jedoch ganz im Motto „steel and more“ auch weit darüber hinaus.
Zu den angeschlagenen Themengebieten erwartet Sie neben 24 Fachvorträgen aus Industrie, Politik und Wissenschaft auch eine begleitende Posterausstellung zu aktuellen Forschungsthemen der RWTH Aachen. Zusätzlich freuen sich diverse Unternehmen auf Besuch und bieten an ihren Ausstellungsständen die Möglichkeit zum direkten Kontakt.
Die Abendveranstaltung findet am 18. November im Ballsaal des „Alten Kurhaus“ in Aachen statt. Diese bietet sich neben der Kontaktpflege auch zur weiteren Diskussion und zur Vertiefung neuer Ideen an. Zum Abschluss des ASK können am Donnerstag noch das Insitut für Eisenhüttenkunde (IEHK), das Institut für Bildsame Formgebung (IBF) sowie das Zentrum für Metallische Bauweise (ZMB) besichtigt werden.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.ask2020.de

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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