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TÜV SÜD zertifiziert grünen Wasserstoff

Im Zusammenhang mit der Energiewende wird grüner Wasserstoff als Speicher- und Trägermedium eine zentrale Rolle spielen. Allerdings nur, wenn Wasserstoff aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Den entsprechenden Nachweis ermöglicht TÜV SÜD mit der aktualisierten GreenHydrogen-Zertifizierung.

von | 10.02.20

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Mit der GreenHydrogen-Zertifizierung (TÜV SÜD Standard CMS 70, Version 01/2020 „Erzeugung von grünem Wasserstoff“) ermöglicht TÜV SÜD den Nachweis, dass regenerativ hergestellter Wasserstoff mit deutlich geringeren Treibhausgas-Emissionen behaftet ist als herkömmlich erzeugter Wasserstoff oder als fossile Kraftstoffe. Voraussetzung für die Vergabe des GreenHydrogen-Zertifikats ist, dass grüner Wasserstoff gegenüber dem fossilen Vergleichswert ein Treibhausgas-Minderungspotenzial von mindestens 60 % aufweist. Wenn grüner Wasserstoff durch Elektrolyse erzeugt wird, muss das THG-Minderungspotenzial sogar bei 75 % liegen. Grundlage für den Vergleich sind die aktuellen Werte der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie II (RED II) und die Werte für konventionell, mithilfe von Erdgas-Reforming hergestellten Wasserstoff. Zudem werden zusätzliche, über die gesetzlichen Anforderungen hinausreichende Qualitäten beispielsweise bezüglich des Einsatzes von Strom aus Erneuerbaren Energien oder des Einsatzes von Biomethan gestellt. Ein weiterer Bestandteil der GreenHydrogen-Zertifizierung ist ein robustes Monitoringsystem der Zertifikatenehmer zur Gewährleistung der zertifizierten Qualität und Liefermengen. Die zertifizierten GreenHydrogen-Mengen können in dem von der Europäischen Union unterstützten Herkunftsnachweissystem für Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien – CertifHy – registriert werden. Das H2-HKN-System vereinfacht nach Aussage von Klaus Nürnberger die Übertragbarkeit von grünem Wasserstoff in der Europäischen Union vom Erzeuger bis zum Verwender. (Quelle: TÜV SÜD)

Mit der GreenHydrogen-Zertifizierung (TÜV SÜD Standard CMS 70, Version 01/2020 „Erzeugung von grünem Wasserstoff“) ermöglicht TÜV SÜD den Nachweis, dass regenerativ hergestellter Wasserstoff mit deutlich geringeren Treibhausgas-Emissionen behaftet ist als herkömmlich erzeugter Wasserstoff oder als fossile Kraftstoffe. Voraussetzung für die Vergabe des GreenHydrogen-Zertifikats ist, dass grüner Wasserstoff gegenüber dem fossilen Vergleichswert ein Treibhausgas-Minderungspotenzial von mindestens 60 % aufweist. Wenn grüner Wasserstoff durch Elektrolyse erzeugt wird, muss das THG-Minderungspotenzial sogar bei 75 % liegen. Grundlage für den Vergleich sind die aktuellen Werte der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie II (RED II) und die Werte für konventionell, mithilfe von Erdgas-Reforming hergestellten Wasserstoff. Zudem werden zusätzliche, über die gesetzlichen Anforderungen hinausreichende Qualitäten beispielsweise bezüglich des Einsatzes von Strom aus Erneuerbaren Energien oder des Einsatzes von Biomethan gestellt. Ein weiterer Bestandteil der GreenHydrogen-Zertifizierung ist ein robustes Monitoringsystem der Zertifikatenehmer zur Gewährleistung der zertifizierten Qualität und Liefermengen.
Die zertifizierten GreenHydrogen-Mengen können in dem von der Europäischen Union unterstützten Herkunftsnachweissystem für Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien – CertifHy – registriert werden. Das H2-HKN-System vereinfacht nach Aussage von Klaus Nürnberger die Übertragbarkeit von grünem Wasserstoff in der Europäischen Union vom Erzeuger bis zum Verwender.
(Quelle: TÜV SÜD)

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