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PROZESSWÄRME 6/2020: Digitalisierung beschleunigt die vorbeugende Instandhaltung

Gerade in der aktuellen Situation, bedingt durch Covid-19, sind viele Unternehmen gezwungen, ihre Investitionen für die kommenden Jahre zu überdenken. So entscheiden sich viele dafür, ihre Anlagen zu modernisieren anstatt in Neuanlagen zu investieren. Der Trend geht zur Modernisierung und die vorbeugende Instandhaltung wird weiter an Fahrt aufnehmen – beflügelt durch die Digitalisierung. In der Ausgabe 6 der PROZESSWÄRME finden Sie einige Praxisbeispiele – von der Sicherheitstechnik in Thermoprozessanlagen bis zum Einsatz von Virtual und Augmented Reality bei Inbetriebnahme oder Instandhaltung.

von | 09.10.20

In Faszination Technik sehen Sie dieses Mal Aluminium-Kurbelgehäuse beim Abschrecken in einer temperierten Wasser-Polymer Lösung nach dem Lösungsglühen im LOI Rollenherdofen (Quelle: Newalu GmbH).

Werfen Sie hier ein Blick ins Inhaltsverzeichnis. Thomas Peinkofer, Geschäftsführer der Aichelin Service GmbH, spricht im Editorial über das Potenzial von Modernisierung und Instandhaltung. Dabei betont er insbesondere den Einfluss der Digitalisierung.

Modernisierung & Instandhaltung

Markus Fournell, VP Global & Service & Digital Products bei ABP Induction, spricht im Interview über die Entwicklung des Servicegeschäfts, die Verbindung von Service und Digitalisierung sowie den Mehrwert von virtuellen Veranstaltungen.
Es gibt nur wenige Industriebereiche, bei denen die Sicherheitsanforderungen so hoch sind wie bei der Thermoprozesstechnik. Die Überwachung analoger Größen wie Druck, Strömung oder Temperatur ist dabei essenziell für eine zuverlässige Automation. Eine Möglichkeit, dies einfach und kosteneffizient zu realisieren, ist der Einsatz einer dezentralen Sicherheitssteuerung, die über digitale wie analoge Safety Module verfügt. Erfahren Sie mehr dazu im Praxisbericht von Wieland Electric.

Sonderteil Aluminium

Die ALUMINIUM Messe, die vom 6. bis 8. Oktober 2020 in Düsseldorf hätte stattfinden sollen, wird auf den 18. bis 20. Mai 2021 verschoben. Wir haben das Thema Aluminium dennoch in der aktuellen Ausgabe aufgegriffen und werfen einen Blick auf die Branche und den Werkstoff.
Dr. Andreas Lützerath, Technischer Vorstand der Trimet Aluminium SE, spricht im Interview über die aktuelle Lage in der Aluminiumindustrie, neue Anwendungsfelder und Unternehmenslösungen wie die “virtuelle Batterie”.
Zwischen Verkauf, Verzehr, Rückgabe in Recycling-Systeme, Einschmelzen, nachfolgender Dosenherstellung, -lackierung, und -befüllung bis zum erneuten Verkauf einer Getränkedose vergehen oft nur 60 Tage. Konventionelle Lacke auf Dosen verringern die Schmelzausbeute. Damit stören sie eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Durch die Verwendung neuartiger und bereits zertifizierter Polyolefindispersions-Lacke kann die Nachhaltigkeit der Aluminium-Getränkedose jedoch signifikant verbessert werden. Werfen Sie hier einen Blick in den Fachbericht von Henning Bruns et al., Institut für Industrieofenbau und Wärmetechni, RWTH Aachen University.>>Blick in den Fachbericht

Das Heft finden Sie in unserem Shop. Bestellen Sie sich gerne auch das Probeheft oder das 6-monatige Probe-Abonnement:
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