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Primetals-Standort Legelshurst feiert 50-jähriges Bestehen

Der Standort Willstätt-Legelshurst der Primetals Technologies Germany GmbH feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Im Jahr 1969 hatte der Firmengründer Gerhard Fuchs die Firma Fuchs Apparatebau gegründet und damit begonnen, Stahlwerke mit hochwertigen Komponenten zu beliefern. Über die Jahre wurde daraus ein weltweit führender Standort für Technologien für Elektrostahlerzeugung und Sekundärmetallurgie. Inzwischen ist das Unternehmen als Teil eines weltumspannenden Konzerns auf allen Märkten permanent präsent.

von | 05.04.19

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„Als Partner der Stahlindustrie stellen wir unseren Kunden in aller Welt seit 50 Jahren technologisch führende und zukunftsweisende Lösungen für die Elektrostahlerzeugung und die Sekundärmetallurgie zur Verfügung“, so Dr. Martin Fleischer, Geschäftsführer und Leiter des Standorts. „Die damit erreichbaren Einsparungen bei Rohstoffeinsatz und Energiebedarf sind ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz“. Der Standort hat maßgeblich zum heutigen Stand der Technik in der Elektrostahlindustrie beigetragen. Durch die Entwicklung von Technologien wie der Wasserkühlung des Elektrolichtbogenofens, der Erfindung stromführender Tragarme, des Ultra-High-Power-Elektrostahlofens und der Schachtofentechnologie wird die Industrie seit vielen Jahrzehnten aus Legelshurst heraus geprägt. Mit Energieeinsparungskonzepten, modernsten Automationslösungen, Big-Data-Anwendungen, Machine- Learning sowie intelligenten Industrie-4.0-Konzepten ist Legelshurst auch für die Zukunft gut aufgestellt. Das Team in Legelshurst ist verantwortlich für den Vertrieb, die elektrische und mechanische Planung und Projektierung, das Projektmanagement inklusive Zukauf sowie die Inbetriebnahme von Neuerrichtungen und Modernisierungsprojekten weltweit. Eines der Vorzeigeprodukte aus Legelshurst ist der EAF Quantum. Dieser Elektrolichtbogenofen mit neuartigem Vorwärmkonzept kann in kürzester Zeit Schrott einschmelzen und ist dabei 20 % effizienter als herkömmliche Öfen. So lässt sich im Laufe eines Jahres der Strombedarf einer Kleinstadt einsparen. Diese und weitere Entwicklungen tragen seit Jahren dazu bei, den ökologischen Fußabdruck von Stahlerzeugern deutlich zu verringern und die Umwelt zu schonen. Die vor 50 Jahren getroffene Standortwahl hat sich über die Jahre hinweg bewährt. Qualifiziertes Personal und die Nähe zu Offenburg, Kehl und Straßburg ermöglichen kurze Pendlerwege. Die ländliche Umgebung und die Nähe zum Schwarzwald bieten zahlreiche Naherholungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter und deren Familien. (Quelle: Primetals Technologies, Limited)

„Als Partner der Stahlindustrie stellen wir unseren Kunden in aller Welt seit 50 Jahren technologisch führende und zukunftsweisende Lösungen für die Elektrostahlerzeugung und die Sekundärmetallurgie zur Verfügung“, so Dr. Martin Fleischer, Geschäftsführer und Leiter des Standorts. „Die damit erreichbaren Einsparungen bei Rohstoffeinsatz und Energiebedarf sind ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz“.
Der Standort hat maßgeblich zum heutigen Stand der Technik in der Elektrostahlindustrie beigetragen. Durch die Entwicklung von Technologien wie der Wasserkühlung des Elektrolichtbogenofens, der Erfindung stromführender Tragarme, des Ultra-High-Power-Elektrostahlofens und der Schachtofentechnologie wird die Industrie seit vielen Jahrzehnten aus Legelshurst heraus geprägt. Mit Energieeinsparungskonzepten, modernsten Automationslösungen, Big-Data-Anwendungen, Machine- Learning sowie intelligenten Industrie-4.0-Konzepten ist Legelshurst auch für die Zukunft gut aufgestellt.
Das Team in Legelshurst ist verantwortlich für den Vertrieb, die elektrische und mechanische Planung und Projektierung, das Projektmanagement inklusive Zukauf sowie die Inbetriebnahme von Neuerrichtungen und Modernisierungsprojekten weltweit.
Eines der Vorzeigeprodukte aus Legelshurst ist der EAF Quantum. Dieser Elektrolichtbogenofen mit neuartigem Vorwärmkonzept kann in kürzester Zeit Schrott einschmelzen und ist dabei 20 % effizienter als herkömmliche Öfen. So lässt sich im Laufe eines Jahres der Strombedarf einer Kleinstadt einsparen. Diese und weitere Entwicklungen tragen seit Jahren dazu bei, den ökologischen Fußabdruck von Stahlerzeugern deutlich zu verringern und die Umwelt zu schonen.
Die vor 50 Jahren getroffene Standortwahl hat sich über die Jahre hinweg bewährt. Qualifiziertes Personal und die Nähe zu Offenburg, Kehl und Straßburg ermöglichen kurze Pendlerwege. Die ländliche Umgebung und die Nähe zum Schwarzwald bieten zahlreiche Naherholungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter und deren Familien.
(Quelle: Primetals Technologies, Limited)

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