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HIMA kollaboriert mit Turbomaschinen-Experten ECT

Die HIMA Paul Hildebrandt GmbH, Anbieter smarter Safety-Lösungen für die Industrie, verkündet eine Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Turbomaschinen-Experten Energy Control Technologies (ECT). Mit der Partnerschaft bündeln die beiden Unternehmen ihre Stärken: HIMAs Lösungskompetenz im Applikationsbereich und eine global aufgestellte Vertriebsorganisation auf der einen sowie das Know-how und die Erfahrung von ECT auf der anderen Seite.

von | 03.09.19

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Das in den USA ansässige Unternehmen ECT wird außerdem Steuerungstechnologien bereitstellen und bei Engineering und Inbetriebnahme von Turbomaschinen unterstützen. Gemeinsam wollen die beiden Partner Lösungen für diesen sicherheitskritischen Bereich anbieten. Dabei sollen die ECT-Algorithmen für Pumpgrenzregelung, Leistungssteuerung, Lastverteilung, Turbinendrehzahlsteuerung und Extraktionssysteuerung sowie Expandersteuerung zum Einsatz kommen. „Dank der Partnerschaft mit ECT können wir unsere Aktivitäten in einem hoch attraktiven Markt ausweiten“, sagt Stefan Basenach, als Group Vice President bei HIMA für das Geschäftssegment Process zuständig. „Wir kennen die Anforderungen unserer Kunden. Unsere Sicherheitssteuerungen eignen sich hervorragend für den Einsatz bei rotierenden Maschinen. Wir haben bereits zahlreiche Turbomaschinen-Projekte bei Großkunden erfolgreich abgewickelt. Durch die Kombination von zwei hochspezialisierten Unternehmen können wir die Bedürfnisse eines wachsenden Markts optimal abdecken.“ Paul Fisher, President von ECT, fügt hinzu: „Die Kooperation mit HIMA eröffnet uns neue Marktchancen. Unser Know-how liegt im Bereich der Steuerung von Kompressoren, Turbinen und Expandern, und den Algorithmen, die benötigt werden, um Produktion und Wirtschaftlichkeit einer Anlage zu maximieren und gleichzeitig Maschinenschutz zu gewährleisten. Durch die Partnerschaft mit HIMA können wir das Beste zweier Welten zum Nutzen unserer Kunden zusammenführen.“ Die wichtigste Zielgruppe der Partnerschaft sind Endanwender. In erster Linie zielt sie auf Revitalisierungsprojekte ab, bei denen es um die Modernisierung vorhandener Anlagen geht. Das Angebot der beiden Unternehmen ist besonders für Raffinerieanwendungen interessant, z.B. für katalytische Fließbett-Cracker, Gebläseanlagen und Nassgaskompressoren, Leistungsrückgewinnungsanlagen, Wasserstoffrückgewinnungsanlagen und Kühlsysteme. Auch in der chemischen Industrie, z. B. bei Ethylen- und Ammoniakanlagen, können die Lösungen für Turbomaschinen zum Einsatz kommen. (Quelle: HIMA Paul Hildebrandt GmbH)

Das in den USA ansässige Unternehmen ECT wird außerdem Steuerungstechnologien bereitstellen und bei Engineering und Inbetriebnahme von Turbomaschinen unterstützen. Gemeinsam wollen die beiden Partner Lösungen für diesen sicherheitskritischen Bereich anbieten. Dabei sollen die ECT-Algorithmen für Pumpgrenzregelung, Leistungssteuerung, Lastverteilung, Turbinendrehzahlsteuerung und Extraktionssysteuerung sowie Expandersteuerung zum Einsatz kommen.
„Dank der Partnerschaft mit ECT können wir unsere Aktivitäten in einem hoch attraktiven Markt ausweiten“, sagt Stefan Basenach, als Group Vice President bei HIMA für das Geschäftssegment Process zuständig. „Wir kennen die Anforderungen unserer Kunden. Unsere Sicherheitssteuerungen eignen sich hervorragend für den Einsatz bei rotierenden Maschinen. Wir haben bereits zahlreiche Turbomaschinen-Projekte bei Großkunden erfolgreich abgewickelt. Durch die Kombination von zwei hochspezialisierten Unternehmen können wir die Bedürfnisse eines wachsenden Markts optimal abdecken.“
Paul Fisher, President von ECT, fügt hinzu: „Die Kooperation mit HIMA eröffnet uns neue Marktchancen. Unser Know-how liegt im Bereich der Steuerung von Kompressoren, Turbinen und Expandern, und den Algorithmen, die benötigt werden, um Produktion und Wirtschaftlichkeit einer Anlage zu maximieren und gleichzeitig Maschinenschutz zu gewährleisten. Durch die Partnerschaft mit HIMA können wir das Beste zweier Welten zum Nutzen unserer Kunden zusammenführen.“
Die wichtigste Zielgruppe der Partnerschaft sind Endanwender. In erster Linie zielt sie auf Revitalisierungsprojekte ab, bei denen es um die Modernisierung vorhandener Anlagen geht. Das Angebot der beiden Unternehmen ist besonders für Raffinerieanwendungen interessant, z.B. für katalytische Fließbett-Cracker, Gebläseanlagen und Nassgaskompressoren, Leistungsrückgewinnungsanlagen, Wasserstoffrückgewinnungsanlagen und Kühlsysteme. Auch in der chemischen Industrie, z. B. bei Ethylen- und Ammoniakanlagen, können die Lösungen für Turbomaschinen zum Einsatz kommen.
(Quelle: HIMA Paul Hildebrandt GmbH)

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