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Leibniz-IWT erhält Förderung für additive Fertigung

Das Leibniz-IWT wird im Rahmen des EFRE-Programms 2014 bis 2020 mit € 720.000 gefördert. Das hat der Haushalts- und Finanzausschuss beschlossen.Im Rahmen des Projektes „Prozess begleitende Analytik für die Charakterisierung und Simulation additiv gefertigter Bauteile – AnaSim⁴AM“ soll am Leibniz-IWT durch die Beschaffung neuer Geräte für die Werkstoffanalytik die Prozesskette für die additive Fertigung (3D-Druck) von hochfesten metallischen Bauteilen vervollständigt werden. Ziel ist der Aufbau und die Erweiterung der Prozesskette, die das gesamte Spektrum von der Pulverherstellung, über die Fertigung, bis hin zur Qualitätssicherung abdeckt.

von | 03.02.20

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So soll mit der neuen Röntgenfluoreszenz-Analyse (RFA) die chemische Zusammensetzung des Werkstoffes in allen Fertigungsstadien untersucht werden. Mit der Glimmentladungsspektroskopie (GDOS) soll die chemische Zusammensetzung im Anschluss an eine Bearbeitung von 3D-Druck-Bauteilen analysiert werden. Das neue Hochtemperatur-Härteprüfgerät kann die Härte sowie die Elastizität gedruckter und metallischer Bauteile von einer Raumtemperatur bis zu 600 °C ermitteln. Zudem soll die prozessbegleitende Bildanalyse zur Werkstoffcharakterisierung, wie beispielsweise Rundheit, Form etc., erneuert werden. Auch soll ein Abschreck-/ Umformdilatometer beschafft werden, welches wichtige Kerngrößen, wie das thermische Ausdehnungsverhalten, bei zum Beispiel Stählen, ermitteln kann. Die Ausschreibungen für die Geräte sollen im EU-Raum dieses Jahr erfolgen, die Herstellung ist für kommendes Jahr geplant. (Quelle: Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien - IWT)

So soll mit der neuen Röntgenfluoreszenz-Analyse (RFA) die chemische Zusammensetzung des Werkstoffes in allen Fertigungsstadien untersucht werden. Mit der Glimmentladungsspektroskopie (GDOS) soll die chemische Zusammensetzung im Anschluss an eine Bearbeitung von 3D-Druck-Bauteilen analysiert werden. Das neue Hochtemperatur-Härteprüfgerät kann die Härte sowie die Elastizität gedruckter und metallischer Bauteile von einer Raumtemperatur bis zu 600 °C ermitteln. Zudem soll die prozessbegleitende Bildanalyse zur Werkstoffcharakterisierung, wie beispielsweise Rundheit, Form etc., erneuert werden. Auch soll ein Abschreck-/ Umformdilatometer beschafft werden, welches wichtige Kerngrößen, wie das thermische Ausdehnungsverhalten, bei zum Beispiel Stählen, ermitteln kann.
Die Ausschreibungen für die Geräte sollen im EU-Raum dieses Jahr erfolgen, die Herstellung ist für kommendes Jahr geplant.
(Quelle: Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien – IWT)

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