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Zusammenarbeit: H2KOREA und Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband

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Autor: Redaktion

Zusammenarbeit: H2KOREA und Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband
Jaedo Moon, Vorsitzender von H2Korea. Foto: H2Korea

31.05.2021. H2KOREA und der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV) haben eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Zusammenarbeit unterzeichnet, um technische Entwicklungen zu beschleunigen und die internationale Partnerschaft in der Wasserstoffindustrie zu stärken.

DWV-Vorsitzender Werner Diwald. Foto: Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband

Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette der Wasserstoffindustrie

Die Delegationen sind sich einig, dass ein System zur Unterstützung der Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Wasserstoffindustrie in beiden Ländern notwendig ist. Dementsprechend wurde die Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) zwischen H2KOREA und dem DWV unterzeichnet, um die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern zu stärken. Ziel der Zusammenarbeit ist die Förderung der Wasserstoffwirtschaft, um Kohlenstoffneutralität zu erreichen und ein Wasserstoff-Ökosystem zu entwickeln.

Der Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Veranstaltung regelmäßiger Konferenzen und Seminare, gegenseitigem Informationsaustausch und Unterstützung, dem Aufbau eines internationalen Netzwerks, der gemeinsamen Analyse und Unterstützung der Wasserstoffpolitik und der Entwicklung von Wasserstoffimportstrategien.

Unterstützung bei der Analyse der Politik und der Technologieentwicklung

Die Vereinbarung beinhaltet insbesondere die regelmäßige gegenseitige Unterstützung bei der Analyse der Politik und der Technologieentwicklung durch den Austausch von Informationen über Politik, Technologien und Industrietrends beider Länder. Außerdem vereinbarten beide Organisationen, aktiv an der Gründung der „Global Hydrogen Industrial Association Alliance“ mitzuarbeiten, um die globale Wasserstoffwirtschaft zu beleben.

Jaedo Moon, Vorsitzender von H2Korea: „Da die beiden Regierungen ihre Politik in Bezug auf Kohlenstoffneutralität und Wasserstoffwirtschaft ausbauen, ist diese Absichtserklärung sehr sinnvoll. Indem wir uns gegenseitig ergänzen und ein Koordinierungssystem für Wasserstoff auf privater Ebene zementieren, werden wir das Fundament der Wasserstoffwirtschaft in beiden Ländern festigen.“

 

Werner Diwald, Vorsitzender des DWV: „Die Entwicklung einer Wasserstoffwirtschaft und der Einsatz von grünem Wasserstoff in der Industrie und im Verkehrssektor spielen für beide Länder eine wichtige Rolle. Die Unterzeichnung der Absichtserklärung ist für beide Seiten von Vorteil, da wir durch die Zusammenarbeit unsere Erfahrungen teilen und den Technologieaustausch anregen können.“

 

(Quelle: Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV))