Die ASK Chemicals Gruppe hat ihre Nachhaltigkeitsstrategie und -ziele bekannt gegeben. Diese decken alle drei Säulen der Nachhaltigkeit ab – Umwelt, Soziales und Unternehmensführung – und erstrecken sich auf nahezu alle Unternehmensbereiche. Um die Initiative voranzutreiben, verfolgt ASK Chemicals einen Bottom-up-Ansatz und setzt in den Abteilungen interne Experten ein.
Human Ressources
Für den Unternehmensbereich Human Ressources erklärt ASK Chemicals, dass Unfälle in allen Werken und an allen Standorten der Gruppe zu 100 % vermieden werden sollen. Die Sicherheitskultur des Unternehmens wird im Rahmen verschiedener Maßnahmen umgesetzt, wie beispielsweise jobspezifischen Sicherheitsanalysen oder Projekten zur Gesundheitsförderung. Ein großer Teil der Produktionsstandorte ist nach BS OHSAS 18001 (künftig DIN EN ISO 45001) zertifiziert. Weiterhin setzt sich ASK Chemicals für Vielfalt als auch für flexibles Arbeiten ein.
Einkauf
Für den Bereich Einkauf werden Lieferanten verpflichtet, die Qualitäts- und Sozialstandards von ASK Chemicals einzuhalten. Das Unternehmen bekennt sich uneingeschränkt zur Einhaltung der Menschen- und Arbeitsrechte und versucht, positiv auf deren Durchsetzung in der gesamten Wertschöpfungskette hinzuwirken.
Senkung der Emissionen
Auf dem Weg zur Klimaneutralität im Jahr 2050 will ASK Chemicals seine Treibhausgasemissionen kontinuierlich reduzieren, beispielsweise durch eine Senkung der Scope-2-Emissionen um 30% bis 2030. Durch die Einführung geschlossener Wasserkreisläufe soll der ökologische Fußabdruck verbessert werden. Da effiziente Chemikalien und Materialien einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung des Rohstoffeinsatzes und der Emissionen leisten, stehen zudem im Bereich Forschung und Entwicklung umweltfreundliche Produktentwicklungen wie INOTEC, ECOCURE BLUE PRO oder MAGNASET 2.0 im Fokus.
„Wir sind glücklich und motiviert, diesen Meilenstein erreicht zu haben – ein wichtiger Schritt zur Stärkung von ESG in unserem Unternehmen“, sagt Jens Müller, CTO bei ASK Chemicals und verantwortlich für ESG. Dr. Müller weiter: „Wir werden unsere Strategie nun als ganzheitlichen globalen Ansatz in die verschiedenen Regionen übertragen, natürlich mit Anpassungen an die lokalen Herausforderungen und im Einklang mit der kulturellen Vielfalt.“






