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thyssenkrupp nucera: Die nächste Firma reserviert Elektrolyseur-Produktionskapazitäten im hohen dreistelligen MW-Bereich für grünen Wasserstoff

Ein weiteres Unternehmen hat mit thyssenkrupp nucera eine Reservierungsvereinbarung über Produktionskapazitäten für ihre hocheffizienten Wasserelektrolyseure zur Herstellung von grünem Wasserstoff unterschrieben. Für ein Projekt in Nordamerika sichert sich das Unternehmen vertraglich die Lieferung der standardisierten 20-MW-Elektrolyse-Module „scalum“ mit einer installierten Gesamt-Leistung im hohen dreistelligen MW (Megawatt)-Bereich. scalum Mit den Modulen „scalum“ des Anbieters weltweit führender […]

von | 28.06.23

Ein weiteres Unternehmen hat mit thyssenkrupp nucera eine Reservierungsvereinbarung über Produktionskapazitäten für grünen Wasserstoff unterschrieben.
Foto: thyssenkrupp nucera

Ein weiteres Unternehmen hat mit thyssenkrupp nucera eine Reservierungsvereinbarung über Produktionskapazitäten für ihre hocheffizienten Wasserelektrolyseure zur Herstellung von grünem Wasserstoff unterschrieben. Für ein Projekt in Nordamerika sichert sich das Unternehmen vertraglich die Lieferung der standardisierten 20-MW-Elektrolyse-Module „scalum“ mit einer installierten Gesamt-Leistung im hohen dreistelligen MW (Megawatt)-Bereich.

scalum

Mit den Modulen „scalum“ des Anbieters weltweit führender Technologien für hocheffiziente Elektrolyseanlagen kann grüner Wasserstoff im Industriemaßstab hergestellt werden. Das Unternehmen benötigt die alkalischen Wasserelektrolyseure zur Umsetzung seiner Wachstumsstrategie im Markt für grünen Wasserstoff. Über weitere Vertragsdetails haben die beiden Unternehmen Stillschweigen vereinbart.

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate hat sich damit ein Unternehmen entschieden, das Angebot einer Reservierungsvereinbarung von thyssenkrupp nucera zur frühzeitigen Sicherung seiner Versorgungskette zu nutzen. Wegen des sehr dynamisch wachsenden Marktes für grünen Wasserstoff ist die Nachfrage nach dem klimaneutralen Energieträger und damit die Lösung von thyssenkrupp nucera zur Herstellung von grünem Wasserstoff im Industriemaßstab sehr hoch.

„Mit unserer Kapazitätsreservierungsvereinbarungen ermöglichen wir Unternehmen eine größere Planungssicherheit bei Projekten im Megawatt- und auch Gigawatt-Bereich. Dadurch können wir unsere Kunden bei der Verwirklichung ihrer Expansionspläne im schnell wachsenden Markt für grünen Wasserstoff unterstützen“, sagt Dr. Christoph Noeres, Head of Green Hydrogen von thyssenkrupp nucera AG & Co. KGaA. Er fügt hinzu: „In Nordamerika nimmt die Wasserstoffwirtschaft Fahrt auf und wird in den kommenden Jahren sicherlich das globale Tempo vorgeben. Mit dieser Vereinbarung hat thyssenkrupp nucera einen wichtigen Meilenstein für ihr drittes Projekt in diesem wichtigen Schlüsselmarkt erreicht.“

Erstes Unternehmen der Vereinbarung

H2 Green Steel war das erste Unternehmen, das sich durch die Unterzeichnung einer Reservierungsvereinbarung Produktionskapazitäten gesichert und später eine Liefervereinbarung mit thyssenkrupp nucera unterzeichnet hatte. Das Industrie-Start-up aus Schweden setzt die großskaligen Elektrolyseure von thyssenkrupp nucera zur Herstellung von grünem Wasserstoff für das erste großtechnische grüne Stahlwerk in Europa ein. Mit einer installierten Gesamtleistung von mehr als 700 Megawatt entsteht auch eine der größten Wasserelektrolyse-Anlagen in Europa.

thyssenkrupp nucera hat bereits bindende Verträge über mehr als 3 Gigawatt Kapazität alkalischer Wasserelektrolyse abgeschlossen. Dazu zählen eine über 2-GW-Elektrolyseanlage für Air Products in Saudi-Arabien und damit eine der weltweit größten Projekte für grünen Wasserstoff, die Lieferung der neuen 200-MW-Wasserstoffanlage von Shell im Hafen von Rotterdam und das grüne Stahlwerk von H2 Green Steel. Diese Referenzprojekte belegen, dass thyssenkrupp nucera ein weltweit führender Technologieanbieter für die Industrie im Bereich von mehreren 100 MW bis hin in den Gigawatt-Leistungsbereich hinein ist.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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