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KME SPS schließt Kupferkreislauf mit “Return your mould”-Initiative

Mit der Initiative „Return your mould“ verhindert die KME Special Products & Solutions GmbH (KME SPS) nicht nur überflüssige Wege in der Kreislaufwirtschaft, sondern bietet ihren Kunden eine zusätzliche Option, die Cashflow Situation zu verbessern. Für den Anbieter von kundenspezifischen Produkten und Lösungen aus Kupfer und Kupferlegierungen genießt die Optimierung der Recyclingquote oberste Priorität. „Für […]

von | 19.07.22

Mit der Initiative „Return your mould“ verhindert die KME Special Products & Solutions GmbH (KME SPS) nicht nur überflüssige Wege in der Kreislaufwirtschaft, sondern bietet ihren Kunden eine zusätzliche Option, die Cashflow Situation zu verbessern. Für den Anbieter von kundenspezifischen Produkten und Lösungen aus Kupfer und Kupferlegierungen genießt die Optimierung der Recyclingquote oberste Priorität.

„Für uns ist es nicht nur eine Frage der umweltpolitischen Verantwortung, sämtliche Unternehmensprozesse kontinuierlich in Sachen Nachhaltigkeit einer Prüfung zu unterziehen“, konstatiert Dr. Bernhard Hoffmann, CEO bei KME SPS. „Wir fragen uns bei der Weiterentwicklung unserer Prozesse, wie wir diese noch effizienter gestalten können und gleichzeitig einen wertvollen Beitrag für die Umwelt und unsere Kundenbeziehungen leisten können.“

„Return your mould“

Ein Ergebnis dieses kontinuierlichen Verbesserungsprozesses stellt das Projekt „Return your mould“ dar. Zukünftig wird KME SPS ihre Kunden enger in den Kreislauf von Kupfer einbinden und das Recycling von bereits verwendeten Kokillen übernehmen. Dieser Service beuge nicht nur einer erhöhten Kapitalbindung durch den steigenden Kupferpreis vor, sondern hilft auch, die in den letzten Jahren stark zugenommene Volatilität beim Kupferpreis zu managen. Dabei erhalten die Kunden in der Regel einen besseren Wert für das Kokillenkupfer als bei der Veräußerung über Schrotthändler, die zumeist eine Mischkalkulation bieten für verschiedenste Schrotte.

Dabei ist der Geschäftsvorgang so einfach wie effektiv gestaltet: Das Gewicht der vom Kunden gelieferten Schrottkokille wird einem individuellem Metallkonto gutgeschrieben, welches zur Verrechnung des Materialeinsatzes für spätere Bestellungen dient.

Tom Beyer, Sales Manager bei KME SPS, hebt hervor: „Das Material ist sofort beim Kunden vom Hof. Das bedeutet, weniger Aufwand und Administration mit entsprechend reduziertem Bestand an Kupferschrott.“ Laut Beyer werde das Projekt derzeit weltweit in ausgewählten Regionen ausgerollt. „Wir wenden uns in diesen Tagen proaktiv an die entsprechenden Kunden.“ Anhand des begleitenden Infofolders werde aber schnell klar, worum es sich im Kern – für KME SPS und Kunden gleichermaßen – handelt: eine Win-Win-Situation.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Schrottkokille links, neue Kokille rechts (Quelle: KME SPS/Jasmine Barendt)

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