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Salzgitter AG: Erstes Quartal weitgehend unbeeinflusst von Corona-Krise

Die Ergebnisse des ersten Quartals des Salzgitter-Konzerns sind weitgehend unbeeinflusst von der Corona-Krise. Erwartet werden erhebliche Eintrübungen und beträchtliche Vorsteuerverluste im Geschäftsjahr 2020.

von | 30.04.20

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Der Salzgitter-Konzern verzeichnete im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020 nach vorliegenden, noch vorläufigen Zahlen € -31,4 Mio. Vorsteuerergebnis (Q1 2019: € +125,9 Mio.). Der hierin enthaltene Beitrag des Aurubis-Engagements (€ -18,7 Mio.; Q1 2019: € 50,2 Mio.) fiel infolge von Bewertungseffekten aus Preisschwankungen von Edelmetallen negativ aus. Ohne diesen Einfluss lag das Quartalsergebnis des Salzgitter-Konzerns im Rahmen der Erwartungen des Kapitalmarktes (EBT: € -16 Mio.). Der Außenumsatz reduzierte sich vor allem erlösbedingt auf €  2,1 Mrd. (Q1 2019: € 2,3 Mrd.).

Einfluss der Corona-Krise

Signifikante Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Auftragslage spürt der Konzern erst seit Mitte März, sodass sich die Ergebnisse der ersten drei Monate hiervon noch weitgehend unbeeinträchtigt zeigten. Die kommenden Quartale werden jedoch von den globalen Beschränkungen wirtschaftlicher Aktivitäten geprägt sein. Aus diesem Grund wird in weiten Teilen des Salzgitter-Konzerns, darunter auch in der größten Tochtergesellschaft, der Salzgitter Flachstahl GmbH, die Produktion ab Mai vorübergehend zurückgefahren und Kurzarbeit beantragt. Die Dauer der Maßnahmen hängt vom Fortgang der Corona-Krise ab. Für das Geschäftsjahr 2020 wird ein negatives Vorsteuerergebnis in beträchtlicher, sehr wahrscheinlich dreistelliger Millionen-Euro-Größenordnung erwartet. Die Bandbreite denkbarer Szenarien ist derart groß, dass exakte Quantifizierungen aus aktueller Sicht überaus spekulativ wären. (Quelle: Salzgitter AG)

Der Salzgitter-Konzern verzeichnete im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020 nach vorliegenden, noch vorläufigen Zahlen € -31,4 Mio. Vorsteuerergebnis (Q1 2019: € +125,9 Mio.). Der hierin enthaltene Beitrag des Aurubis-Engagements (€ -18,7 Mio.; Q1 2019: € 50,2 Mio.) fiel infolge von Bewertungseffekten aus Preisschwankungen von Edelmetallen negativ aus. Ohne diesen Einfluss lag das Quartalsergebnis des Salzgitter-Konzerns im Rahmen der Erwartungen des Kapitalmarktes (EBT: € -16 Mio.). Der Außenumsatz reduzierte sich vor allem erlösbedingt auf €  2,1 Mrd. (Q1 2019: € 2,3 Mrd.).

Einfluss der Corona-Krise

Signifikante Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Auftragslage spürt der Konzern erst seit Mitte März, sodass sich die Ergebnisse der ersten drei Monate hiervon noch weitgehend unbeeinträchtigt zeigten. Die kommenden Quartale werden jedoch von den globalen Beschränkungen wirtschaftlicher Aktivitäten geprägt sein. Aus diesem Grund wird in weiten Teilen des Salzgitter-Konzerns, darunter auch in der größten Tochtergesellschaft, der Salzgitter Flachstahl GmbH, die Produktion ab Mai vorübergehend zurückgefahren und Kurzarbeit beantragt. Die Dauer der Maßnahmen hängt vom Fortgang der Corona-Krise ab.
Für das Geschäftsjahr 2020 wird ein negatives Vorsteuerergebnis in beträchtlicher, sehr wahrscheinlich dreistelliger Millionen-Euro-Größenordnung erwartet. Die Bandbreite denkbarer Szenarien ist derart groß, dass exakte Quantifizierungen aus aktueller Sicht überaus spekulativ wären.
(Quelle: Salzgitter AG)

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