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PSA und Fiat Chrysler beschließen Fusion

Mit der Fusion von PSA und Fiat Chrysler entsteht der viertgrößte Autokonzern der Welt. Der Jahresabsatz wird voraussichtlich bei 8,7 Millionen Fahrzeugen liegen. Der Umsatz bei etwa € 170 Milliarden.

von | 18.12.19

Carlos Tavares (PSA; links) und Mike Manley (FCA; rechts) beschließen die Fusion der beiden Automobilkonzerne.

Fiat Chrysler Automobiles N.V. (FCA) und Peugeot S.A. (PSA) haben am Mittwoch eine Vereinbarung zur Fusion unterschrieben. Bereits Ende Oktober starteten die offiziellen Fusionsgespräche. Der Zusammenschluss muss noch von Wettbewerbsbehörden genehmigt werden. Auch die Aktionäre müssen noch zustimmen. In den nächsten 12 bis 15 Monaten soll die Fusion umgesetzt werden.
Der neue Großkonzern strebt einen ausgewogen besetzten Verwaltungsrat mit einer Mehrheit an unabhängigen Mitgliedern an. PSA-Konzernchef Carlos Tavares wird Vorstandsvorsitzender, Fiat-Erbe John Elkann Verwaltungsratsvorsitzender im neuen Unternehmen.
Es ist vor allem das gut ausgebaute Vertriebsnetz in Nordamerika, das FCA in den gemeinsamen neuen Konzern einbringen kann. Es dürfte den Markteinstieg von Peugeot in Amerika erleichtern. PSA ist dafür in Europa stärker. Auch bei der Entwicklung von Hybrid- und Batterie-Fahrzeugen sind die Franzosen weiter als die Italoamerikaner.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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