Der neue Schmelzofen mit einer Kapazität von etwa 130 t täglich ist für ein relativ breites Schrottspektrum ausgelegt. Verarbeitet werden Produktionsschrotte, saubere Profile bis zu einer Länge von 7 m, Sägespäne, saubere und lackierte Schrotte (zerkleinert oder in Stücken), Masseln sowie Marktschrotte. Für das Einschmelzen dieser losen, moderat verunreinigten Schrotte ist der Ofentyp „Ecomelt PR“ mit Vorwärmrampe, Schmelzkammer und Hauptkammer geeignet. Dieses Ofenkonzept wurde vor beinahe 20 Jahren entwickelt und hat sich seitdem in zahlreichen Gießereien bewährt.
Die Montage des neuen Schmelzofens wird den laufenden Gießereibetrieb nicht beeinträchtigen. Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2020 geplant. Wenn diese Investition abgeschlossen ist, verfügt Exlabesa über Schmelz-, Homogenisier- und Strangpressausrüstung, die dem modernsten Stand der Technik entsprechen.
(Quelle: SMS group)
Position Wirtschaftsvereinigung Stahl: Forderungen der Stahlindustrie in Deutschland für die 21. Legislaturperiode
Die Wirtschaftsvereinigung Stahl fasst die Forderungen der Stahlindustrie in Deutschland für die 21. Legislaturperiode zusammen.









