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Elektrische Heizlasten präzise steuern mit der neuesten Generation der Leistungssteller GPC

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Autor: Redaktion

Elektrische Heizlasten präzise steuern mit der neuesten Generation der Leistungssteller GPC
Die neueste Generation der GPC Power Controller umfasst ein-, zwei- und dreiphasige Lösungen für Ströme von 40 A bis 600 A und Spannungen bis 690 Vac. Foto: Gefran

In der industriellen Wärmebehandlung entscheidet die präzise Steuerung der elektrischen Heizlasten über die Effizienz der Prozesstemperaturregelung. Daraus folgt die wirtschaftliche Nutzung der zur Verfügung stehenden Energie. Gefran’s neue Generation der Leistungssteller GPC Power Controller übernimmt im Zusammenspiel mit dem GSLM Smart Load Manager genau diese intelligente Lastenverteilung. Gleichzeitig gestattet sie die vorausschauende Wartung.

„Wenn in einem Wärmebehandlungsbetrieb mit zahlreichen Hochleistungsöfen mehrere Heizzonen gleichzeitig gestartet werden, kann es zu einer erheblichen Bedarfsspitze an elektrischer Energie kommen“, erläutert Ralph Rohmann, Business Development Manager bei Gefran. „Diese Verbrauchsspitzen verursachen Mehrkosten, da je nach Stromliefervertrag zusätzliche Gebühren anfallen. Im ungünstigsten Fall führt dies zur Überlastung einzelner Komponenten oder des gesamten Systems mit drohenden Schäden bis hin zur Unterbrechung des Produktionsprozesses. Mit unserem neuen GSLM Smart Load Manager und den neuen Leistungsstellern der GPC Reihe unterstützen wir unsere Kunden nicht nur bei der Optimierung der Gesamtleistungseffizienz und der Betriebskosten. Wir bieten auch eine effektive Lösung zur Risikominimierung.“

PC – Gefran Power Controller

Die neueste Generation der modularen Baureihe GPC Power Controller umfasst ein-, zwei- und dreiphasige Lösungen für Ströme von 40 A bis 600 A und Spannungen bis 690 Vac. Die GPC Leistungssteller steuern lineare und nicht-lineare Lasten (MoSi2, SiC, SWIR, Graphit und Transformatoren) in industriellen, elektrisch beheizten Hochtemperaturöfen. Darunter beispielsweise Vakuumöfen, Anlagen zur Glashärtung, Autoklaven für Verbundglas oder Verbundwerkstoffe und Halteöfen für Aluminium. Die neuen Leistungsteller sind mit leicht austauschbaren Sicherungen ausgestattet. Außerdem verfügen sie über vollständig konfigurierbare analoge und digitale Ein- und Ausgänge für die Übertragung von Prozessvariablen und die Übermittlung von Alarmsignalen an Leitsysteme. Für die Einbindung in „Smart Factories“ können sie optional mit allen gängigen Feldbussystemen ausgerüstet werden. Zusätzlich garantiert die ODVA-Zertifizierung (Ethernet/IP) eine sichere Integration.

Einzigartig auf dem Markt sind die umfangreichen, integrierten Überwachungs- und Diagnosemöglichkeiten: alle dreiphasigen GPC sind allein für die Temperaturüberwachung mit zwölf eingebauten Thermoelementen ausgestattet. Von diesen überwachen sechs die Temperatur an den Netz- und Lastklemmen, um eine Überhitzung durch Montagefehler bei der Verkabelung oder Lösen der Klemmen während des Betriebs zu erkennen.

Das intelligente Management der elektrischen Lasten übernimmt der neue GSLM Smart Load Manager. Im Zusammenspiel mit GPC Power Controllern koordiniert er mithilfe der beiden intelligenten Algorithmen „Load Sharing“ (Lastverteilung) und „Load Shedding“ (Lastbegrenzung) die Schaltfolge und Einschaltdauer von Heizwiderständen so, dass der Energieverbrauch unter Vermeidung von Lastspitzen möglichst gleichmäßig über die Einschaltdauer verteilt wird und gleichzeitig die voreingestellte Leistungsgrenze zu keinem Zeitpunkt überschritten wird.

 

(Quelle: Gefran)