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Leistungssteller zur Steuerung mehrphasiger Lasten

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Autor: Redaktion

Datum: 03. Aug. 2017

Die Baureihe GWF zeichnet sich durch umfassende Konfigurations- und Programmierungsmöglichkeiten aus. Mit den Leistungsstellern lassen sich ohmsche Lasten, IR-Strahler und Transformatoren in ein-, zwei- und dreiphasigen Anwendungen steuern sowie verschiedene elektrische Heizsysteme, z. B. in Industrieöfen, Glasproduktionsanlagen, der Kunststoffverarbeitung, auf Offshore-Plattformen oder bei Öl- und Gas-Pipelines.
Vielseitige Steuerfunktionen, eine adaptive Regelung von Spannung, Strom und Leistung sowie der interne Energiezähler sind die wichtigsten Vorteile der GFW-Reihe. Der Steuereingang ist konfigurierbar und unterstützt die Signale 0-10 V, 0/4-20mA, Potentiometer, logische Signale sowie die Ansteuerung im PWM-Modus. Der Leistungssteller kann über seine serielle Schnittstelle auch per Modbus RTU angesteuert werden. Je nach Bedarf ist die Ansteuerung des einfach integrierbaren Geräts über verschiedene Feldbustypen wie Modbus TCP, Profibus DP, ProfiNet, CANopen, Ethernet IP und EtherCAT möglich.
Bei zwei- oder dreiphasigen Konfigurationen sorgt ein Master-Modul für die Synchronisation und ermöglicht so die einwandfreie Funktion aller Ansteuerungsarten (Nullspannungsschaltung (ZC), Dynamische Pulsgruppenmodulation (BF), Dynamische Halbwellensteuerung (HSC) oder Phasenanschnittsteuerung (PA)). Die Konfiguration und Parametrierung des Geräts erfolgt entweder über die Programmiertastatur oder per PC mit der benutzerfreundlichen Software GF_eXpress.
Durch das Lastmanagement bei zwei- und dreiphasigen Lasten können Stromspitzen vermieden werden. Eine integrierte elektronische Sicherung gewährleistet darüber hinaus minimierte Stillstandzeiten in der Anwendung. Die integrierbare Softstart-Funktion und Strombegrenzung sorgen für eine lange Lebensdauer der Verbraucher.
Die GWF-Baureihe bietet leistungsfähige Diagnosemöglichkeiten von Last- und Teillastbruch sowie Übertemperatur sowie eine Teach-In-Funktion zum Einlesen der Alarmschwelle für die Lastbruchüberwachung. Im Rahmen der Temperaturdiagnose wird die Temperatur des Leistungsmoduls und der Leistungsklemmen gemessen und bei Übertemperatur Alarm ausgelöst. So wird ein Überhitzen der Kabel und die Entstehung von Funken verhindert. Der integrierbare PID-Regler erfasst direkt die Temperatur und stellt physische Relais- und Logikausgänge für Alarme und Kühlfunktionen bereit.
(Quelle: GEFRAN Deutschland GmbH)

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