Im Mittelpunkt des Austauschs standen die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für energieintensive Industrien sowie die Rolle der klimafreundlichen Stahlproduktion in Deutschland.
Im Rahmen eines Werksrundgangs erhielten die Abgeordneten Einblicke in die Produktionsprozesse und informierten sich über aktuelle Entwicklungen am Standort. Darüber hinaus wurden zentrale Themen wie Energieversorgung, internationale Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit und die Transformation der Industrie diskutiert.
LSW-Geschäftsführer Martin Kießling begrüßte den offenen Austausch und betonte die Bedeutung eines konstruktiven Dialogs zwischen Politik und Industrie: „Wir freuen uns über das Interesse und die Gelegenheit, die Herausforderungen unserer Branche unmittelbar vor Ort zu erläutern. Die Probleme sind seit Jahren bekannt und vielfach diskutiert worden. Nun kommt es darauf an, die notwendigen Maßnahmen tatsächlich umzusetzen. Denn die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland gerät zunehmend unter Druck, während gleichzeitig ganze Wertschöpfungsketten ins Ausland abwandern. Für eine erfolgreiche industrielle Transformation braucht es verlässliche Rahmenbedingungen und konkrete politische Entscheidungen.“
(Quelle: Max Aicher Stiftung)






