Die Investition wird die Kapazität für die rentabelsten Produkte von SSAB Special Steels erweitern und verspricht eine attraktive finanzielle Rendite. Das Wachstum im Bereich der hochentwickelten Stähle ist ein zentraler Bestandteil der Strategie von SSAB, seine Führungsposition im Premiumsegment auszubauen.
SSAB hat beschlossen, in eine neue Abschreckanlage (Q&T) in Oxelösund zu investieren, die für das Wachstum bei fortschrittlichen Verschleiß- und Schutzstählen wie Hardox 500Tuf und Armox von entscheidender Bedeutung sein wird. Die Investition wird auf 3,3 Milliarden SEK über vier Jahre geschätzt und ist im strategischen Investitionsrahmen enthalten, der beim Capital Markets Day 2025 vorgestellt wurde. Der Produktionsstart ist für 2030 geplant, und die Investition wird das Wachstum der profitabelsten Produkte von SSAB Special Steels unterstützen.
„Die Nachfrage nach Schutzstahl wächst weltweit, und das einzigartige Angebot von SSAB verschafft uns eine Führungsposition bei Kunden in der Verteidigungsindustrie. Darüber hinaus ist das Wachstum auch bei anderen hochentwickelten Stählen, einschließlich Verschleißstählen, weiterhin stark. Diese neue Abschreckanlage wird die Kapazität zunächst um rund 100.000 Tonnen erhöhen, wodurch wir die anspruchsvollsten Kundenanforderungen erfüllen können“, sagt Per Elfgren, Leiter von SSAB Special Steels.
Die Investition unterstützt die strategische Ausrichtung von SSAB, die Führungsposition im Premiumsegment weiter auszubauen. Im Vergleich zu herkömmlichen Stählen ermöglicht die Hardox-Verschleißplatte robuste und leichte Konstruktionen, die die Nutzlast erhöhen, die Betriebszeit verlängern und den Kraftstoffverbrauch senken. Armox ist Marktführer bei hochwertigem Panzerstahl und bietet die größte Auswahl an Optionen für zivile und militärische Anwendungen.






