Ein Coating der Extraklasse ist dabei das Ein-Komponenten-System CP4000-S2-HT. Es eignet sich für den Einsatz in vielen verschiedenen Fachbereichen und überzeugt mit einer dauerhaften Temperaturbeständigkeit von bis zu 760 °C.
Wo herkömmliche Silikonharz- und Pulverlacke als hitzeschützende Oberflächenbarriere an ihre Grenze stoßen, macht das Ein-Komponenten-System CP4000-S2-HT aus dem KAGER-Portfolio immer noch eine gute Figur. Denn dieses Silikon-Glaskeramik-Coating ist feuerfest und verleiht technischen Oberflächen bis zu einer Temperatur von 760 °C einen dauerhaft wirksamen Schutz. Die Temperaturwechsel-Beständigkeit dieser Beschichtung reicht sogar hinauf bis zu 981 °C. Grundsätzlich eignet sie sich daher zur thermischen „Versiegelung“ vieler Oberflächen, Bauteile und Verbindungen, die während der Wertschöpfungskette oder in der praktischen Anwendung großer Hitze und extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Ein solches Hochtemperatur-Coating kann die Lebensdauer und Verfügbarkeit einer Oberfläche signifikant erhöhen sowie zugleich den Instandhaltungsaufwand deutlich reduzieren. Es ist also ein mehrwert-orientierter Beitrag zur Verbesserung der Produktqualität.
Große Anwendungsbreite
KAGER liefert das CP4000-S2-HT derzeit an Anwender in vielen verschiedenen Branchen und Industriezweigen. Darunter sind zahlreiche Unternehmen des Automobil- und Fahrzeugbaus, des Ofen- und Kesselbaus, der Kraftwerkstechnik sowie der Luft- und Raumfahrt. Auch die Beleuchtungstechnik, die Heiztechnik sowie die chemische Verfahrenstechnik und das Gießereiwesen gehören zu den Abnehmern dieses Coatings.
Da es sich beim CP4000-S2-HT um ein Ein-Komponentensystem handelt, ist es in der Praxis einfach anzuwenden. Zumal die dunkelgraue Grundmasse eine Viskosität von 150-500 mPas aufweist. Sie ist also zäh- bzw. dickflüssig – ähnlich flüssigem Wachs. Als Verdünner wird – wie bei vielen anderen Lacken und Beschichtungen auch – T-Butylacetat verwendet.
Das hochtemperaturfeste Coating CP4000-S2-HT lässt sich bei Normaltemperatur (10 °C – 30 °C) verarbeiten, hat eine Trockenzeit von etwa einer Stunde und härtet unter Raumtemperatur binnen 24 bis 48 Stunden aus. Wer die Grundmasse längere Zeit lagern möchte, sollte dabei möglichst ein Temperaturfenster von 4,5 °C bis 30 °C einhalten.






