Generic filters
FS Logoi
Generic filters

Schneider Electric erzielt im ersten Halbjahr 2026 starke Fortschritte bei der Umsetzung seiner Nachhaltigkeits-Roadmap Impact 2030

Schneider Electric hat im ersten Halbjahr 2026 deutliche Fortschritte bei der Umsetzung seiner neuen Nachhaltigkeitsstrategie erzielt.

von | 14.08.26

Schneider Electric reports solid first half-year results under new sustainability roadmap, Impact 2030 (Source: Schneider Electric)
Schneider Electric reports solid first half-year results under new sustainability roadmap, Impact 2030 (Source: Schneider Electric)

Sechs Monate nach dem Start der Nachhaltigkeits-Roadmap Impact 2030 erreichte Schneider Electric einen Impact Score von 3,69 von 10 Punkten, womit das Unternehmen auf Kurs liegt, sein Jahresziel für 2026 von 4,20 Punkten zu erreichen (10/10 entsprechen der Zielsetzung für 2030).

Der Wert zeigt die Fortschritte in den zentralen Nachhaltigkeits-Programmen des Unternehmens und verbindet Erfolge im eigenen Geschäftsbetrieb mit messbaren Ergebnissen für Kunden, Lieferanten und Gemeinschaften entlang von vier strategischen Säulen.

Die Welt elektrifizieren

In zukunftsweisende Lösungen investieren und den Energietechnologie-Wandel anführen, indem Elektrifizierung und Digitalisierung vorangetrieben werden.

  • Schneider Electric setzte die Dekarbonisierung seiner eigenen Betriebsabläufe im ersten Halbjahr
    fort. Die CO₂-Emissionen aus Scope 1 und Scope 2 wurden gegenüber 2017 um 82 % reduziert. Die Scope-3-Emissionen gingen gegenüber 2021 um 12 % zurück.
  • Die Lösungen von Schneider Electric ermöglichten es Kunden, 129,5 Millionen MWh Energie einzusparen oder zu elektrifizieren.
  • Dies führte zu mehr als 50 Millionen Tonnen eingesparter und vermiedener Emissionen bei Kunden im ersten Halbjahr. Damit steigt die kumulierte Gesamtsumme seit 2018 auf 913 Millionen Tonnen. 29 % der Softwarelösungen von Schneider Electric lieferten im ersten Halbjahr Energie- und CO₂-Daten, die Kunden bei ihren Entscheidungen unterstützen. Dies markiert einen starken Start für das neue Programm, das auf den langjährigen Kompetenzen des Unternehmens im Bereich Energieintelligenz aufbaut.

Industrie neu gestalten

Die gesamte Wertschöpfungskette einbeziehen und aufwerten, um neue Branchenstandards zu setzen, indem Design, Beschaffung und Vermarktung neu gedacht und Lieferanten für menschengerechte Arbeit und Dekarbonisierung gewonnen werden.

  • 27 % der wichtigsten Angebote von Schneider Electric in der Entwicklungsphase erfüllten im ersten Halbjahr die Anforderungen des neuen Future-designed-Programms für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Vor allem die Bereiche Energy Management und Industrial Automation trugen zu dieser positiven Entwicklung bei. Mit Future-designed stärkt Schneider Electric seinen Anspruch, Nachhaltigkeit von Beginn an in die Entwicklung neuer Angebote einzubeziehen. Das Programm knüpft an mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich nachhaltiger Produktentwicklung an, darunter EcoDesign Way, Green Premium und das Environment Data Program.
  • Aufbauend auf dem Erfolg des bisherigen Programms zur Dekarbonisierung von Lieferanten wird die Initiative Zero Carbon Pathway (TZCP) auf 1.500 Lieferanten ausgeweitet. Zusätzlich werden nun die Erfassung von Scope-3-Emissionen und Product Carbon Footprints (PCF) in die Anforderungen aufgenommen. Im zweiten Quartal erfüllten 15 Lieferanten die Anforderungen durch: (i) Erfassung ihrer betrieblichen Emissionen (Scope 1 und 2), (ii) Einführung von Emissionsminderungszielen sowie (iii) Berechnung indirekter Emissionen (Scope 3 oder Product Carbon Footprint). Unterstützt wurde dies durch intensive Zusammenarbeit mit Lieferanten, darunter mehr als 200 technische Live-Sitzungen. Darüber hinaus wurde die Einführung neuer KI-gestützter digitaler Werkzeuge, darunter Resource Advisor+ for Supply Chain, für mehr als 1.000 Lieferanten im ersten Halbjahr beschleunigt.

Menschliches Potenzial freisetzen

Fortschritt und gemeinsamen Wohlstand fördern, indem der Zugang zu Energie sichergestellt und in Kompetenzen sowie Entwicklungsmöglichkeiten investiert wird.

  • 16 % der erfahrenen Mitarbeitenden von Schneider Electric nahmen im ersten Halbjahr an Programmen zur Weiterbildung und Weitergabe von Wissen teil. Das neue Programm im Rahmen von Impact 2030 baut auf langjährigen Initiativen des Unternehmens auf, die den Austausch zwischen Generationen und über verschiedene Karrierestufen hinweg fördern. Dazu zählen Weiterbildungsangebote, Mentoring, interne Entwicklungsmöglichkeiten sowie Programme für Expertinnen und Experten. Das World Economic Forum zeichnete diesen Ansatz im zweiten Quartal als „Future of Inclusion Lighthouse“ aus.
  • Seit 2009 haben 67 Millionen Menschen durch die Unterstützung von Schneider Electric Zugang zu nachhaltiger Elektrizität erhalten. Allein im zweiten Quartal 2026 kamen mehr als 2,2 Millionen Menschen hinzu, insbesondere in Afrika und Indien. Zudem hat das Unternehmen seit 2009 rund 1,37 Millionen junge Menschen in den Bereichen Elektrifizierung und Nachhaltigkeit geschult.

Lokale Gemeinschaften stärken

Lokale Gemeinschaften fördern, indem Standorte eine aktive Rolle vor Ort übernehmen und Mitarbeitende dazu befähigt werden, Veränderungen mitzugestalten.

  • Fünf Standorte qualifizierten sich im Rahmen des unternehmensweiten Programms Impact Workplaces. Das neue Programm baut auf mehr als zwei Jahrzehnten Engagement von Schneider Electric für Nachhaltigkeit an seinen Standorten auf. Neben Energieeffizienz, Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft umfasst es nun auch Biodiversität sowie Auswirkungen auf lokale Gemeinschaften.

„Sechs Monate nach dem Start von Impact 2030 erzielen wir ermutigende Fortschritte dabei, Ambitionen in konkrete Maßnahmen umzusetzen“, sagt Esther Finidori, Chief Sustainability Officer bei Schneider Electric. „Wir fühlen uns geehrt, zum dritten Mal in Folge als nachhaltigstes Unternehmen der Welt ausgezeichnet worden zu sein. Dies unterstreicht die konkrete Wirkung, die wir erzielen, sowie das Engagement unserer Mitarbeitenden weltweit. Nachhaltigkeit ist ein kontinuierlicher Transformationsprozess. Mit Impact 2030 erhöhen wir unsere Ambitionen erneut, bauen auf einem starken Fundament auf und beschleunigen die Integration von Nachhaltigkeit in alle Bereiche unseres Unternehmens, um Fortschritt für alle zu ermöglichen.“

(Quelle: Schneider Electric)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Die ganze Welt der Metallurgie, immer in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Rethink:Metallurgy: Steel under the influence of trade measures: politics rule over the market

Rethink:Metallurgy: Steel under the influence of trade measures: politics rule over the market

The European steel industry – mills as well as distributors and steel users – faces a market that is no less than bizarre. For years already, cheap imports from Asia were one problem. On top of that came the duties on steel imported to the USA. Europe had to act, and it did, through safeguard measures and CBAM fees. This is affecting the development of steel supply and the selling prices of steel products in an artificial way. It’s not the balance of supply and demand that defines the market; it’s politics.

mehr lesen

Fachinformationen für Sie

Datenschutz
prozesswaerme.net, Inhaber: Vulkan-Verlag GmbH (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
Datenschutz
prozesswaerme.net, Inhaber: Vulkan-Verlag GmbH (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl: