Mit rund 50 Teilnehmenden fiel die Resonanz in diesem Jahr geringer aus als in den Vorjahren – dafür sorgte die kompaktere Runde für eine besonders kollegiale, fast familiäre Atmosphäre, in der sich Referenten und Teilnehmer auf Augenhöhe austauschen konnten.
Das Vortragsprogramm deckte ein breites Themenspektrum ab, von Plasmanitrieren über thermochemische Verfahren wie Brünieren, Nitrocarburieren und Borieren bis hin zu Nachhaltigkeitsstrategien in Wärmebehandlung und Industrieofenbau. Wie in jedem Jahr zählte der Vortrag von Uwe Schmelzing zu den Highlights der Tagung. Kurzfristig ergänzt wurde das Programm um einen Einblick von Thomas Kreuzaler in die aktuelle Marktsituation in Brasilien.
Den fachlichen Rahmen rundete eine Exkursion zu den Deutschen Edelstahlwerken in Krefeld ab, die den Teilnehmenden einen Blick in die Praxis der Tochtergesellschaft der Swiss Steel Group ermöglichte.
Podiumsdiskussion und Abendveranstaltungen als Treffpunkt der Branche der Wärmebehandlung
Neben den Fachvorträgen sorgte die Podiumsdiskussion erneut für einen intensiven Austausch auf Augenhöhe zwischen Experten und Teilnehmern. Auch die Abendveranstaltungen, die traditionell zu den Höhepunkten der HärtereiPraxis zählen, boten reichlich Gelegenheit zum Fachsimpeln bei Bier und Wein. Am zweiten Abend sorgten Lukas und Johannes Kepser mit Live-Musik für die passende Atmosphäre, um die Gespräche aus dem Tagungsprogramm in entspannter Runde fortzusetzen.
Ausblick
Die nächste HärtereiPraxis ist bereits in Planung: Voraussichtlich im September 2027 lädt die Fachtagung erneut zum Austausch zwischen Praktikern der Härtereibranche ein. Genaue Termine und Details werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
(Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.)






