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Nordex Electrolyzers setzt auf VEGA-Messtechnik für grünen Wasserstoff

Im Rahmen eines aktuellen Projekts zur Instrumentierung eines 500-kW-Prototyps hat sich das Technologieunternehmen Nordex Electrolyzers für Sensorlösungen von VEGA entschieden.

von | 04.06.25

Drucksensoren mit keramischen Messzellen werden in allen Hauptleitungen eingesetzt. Sie überwachen Wasserstoff, Sauerstoff, Elektrolyt, deionisiertes Wasser und Kühlkreisläufe. (Quelle: VEGA)

Das Tochterunternehmen der Nordex Group entwickelt in Spanien leistungsstarke Elektrolyseure für die industrielle Produktion von grünem Wasserstoff.

Die alkalische Druckelektrolyse von Nordex ist speziell für den Betrieb mit schwankendem Windstrom konzipiert. Der Prototyp, der über 10 Kilogramm Wasserstoff pro Stunde produziert, ist in einem modularen Containersystem installiert und weltweit flexibel einsetzbar. Sensoren vom Typ VEGAFLEX 81, VEGABAR 82 und VEGABAR 29 sorgen für einen sicheren und effizienten Betrieb unter anspruchsvollen Prozessbedingungen, einschließlich Temperaturen bis 95 °C, Drücken bis 27 bar und chemisch aggressiven Medien.

Javier Fernandez de Manzanos, Director Electrolyzers bei Nordex, erklärt:

„VEGA hat uns durch Präzision, Sicherheit und digitale Integration überzeugt sowie durch exzellenten technischen Support.“

Die Sensoren sind SIL- und ATEX-zertifiziert und bieten Funktionen wie Selbstdiagnose, Bluetooth-Bedienung und hohe chemische Beständigkeit.

Das Projekt ist Teil einer landesweiten Wasserstoff-Initiative in Spanien, die bis 2030 eine Elektrolyse-kapazität von bis zu 12 GW aufbauen will – dies entspricht bis zu 20 % der EU-weiten Kapazität. Die Zusammenarbeit zwischen Nordex und VEGA verdeutlicht, wie intelligente Sensorik und nachhaltige Technologie gemeinsam die Energiewende vorantreiben.

(Quelle: VEGA)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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