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Head of Group HR der Max Aicher Unternehmen MMag. Barbara Gassner ist seit Januar 2024 die neue Leiterin der Akademie Berchtesgadener Land
© Max Aicher Stiftung

Max Aicher Stiftung: Wechsel in der Leitung der Akademie Berchtesgadener Land

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Thema:
Autor: Charlotte Lange

Datum: 20. Feb. 2024

20. Februar 2024 | Es ist ein Meilenstein und Wendepunkt, der sich bei der feierlichen Einweihung der Veranstaltungs- und Seminarräume des Boardinghouses Das RUNDUM ereignet: Nach fast 17 Jahren an der Spitze der Akademie Berchtesgadener Land übergab Bettina Oestreich die Leitung an ihre Nachfolgerin, Head of Group HR der Max Aicher Unternehmen MMag. Barbara Gassner.

Die Akademie, die sich als Bildungsplattform für in der Region einen Namen gemacht hat, steht damit vor einem bedeutenden Wechsel, sowohl in der Führungsebene als auch beim Veranstaltungsort ihrer Seminare.

Akademie Berchtesgadener Land

Seit 2007 hat das Thema Bildung in der Max Aicher Stiftung eine Plattform: die Akademie Berchtesgadener Land. Sie verkörpert den Stiftungszweck und eröffnet jeher Menschen im Berufsleben die Möglichkeit, Kompetenzen nebenberuflich aufzubauen. Bettina Oestreich prägte die Akademie Berchtesgadener Land maßgeblich und entwickelte sie zu einer renommierten Bildungseinrichtung. Unter ihrer Leitung und in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Rosenheim, wurden eine Vielzahl innovativer Seminare eingeführt, die sowohl auf berufliche Weiterbildung als auch persönliche Entwicklung abzielen.

Steckenpferd der Akademie ist der berufsbegleitende Zertifikatslehrgang „Führungskompetenz und BWL kompakt“, bzw. seit 2023 „Potentialentwicklung in Führung, Methoden-, Sozialkompetenz und unternehmerisches Denken.“ Bettina Oestreichs Engagement für Bildung haben die Akademie zu einem wichtigen Anlaufpunkt für Menschen und Unternehmen aus der Region gemacht.

Verfeinerte Schwerpunkte

Mit der Übergabe der Leitung an MMag. Barbara Gassner und ihr HR-Team, erfährt das Bildungsangebot nun einen feineren Schwerpunkt: Mit ihrer Expertise als Head of Group HR weiß Barbara Gassner um in die Bedürfnisse und Entwicklungsziele von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Bescheid. Dies ermöglicht es, maßgeschneiderte Bildungsangebote zu entwickeln, die auf die spezifischen Anforderungen und Fähigkeiten der Belegschaft zugeschnitten sind. Durch die enge Verbindung zwischen der Personalabteilung und der Bildungseinrichtung kann sichergestellt werden, dass die Weiterbildungsmaßnahmen eng mit den Personalentwicklungsplänen des Unternehmens verknüpft sind. Dies fördert eine ganzheitliche Herangehensweise an die Entwicklung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Barbara Gassner betont, dass sie die Tradition und den Erfolg der Akademie Berchtesgadener Land bewahren und gleichzeitig neue Impulse setzen möchte, um den stetig wachsenden Anforderungen an berufliche Weiterbildung gerecht zu werden. Der Wechsel in der Führungsebene markiert somit einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Akademie Berchtesgadener Land. Die Mitarbeiter und zukünftigen Teilnehmer können gespannt sein, welche neuen Entwicklungen und Programme unter der Leitung auf sie zukommen werden. Eine der wohl aufregendsten Neuerungen: Der Wechsel des Veranstaltungsorts der Seminare in die neuen und exklusiven Räumlichkeiten des Boardinghouses Das RUNDUM.

Bettina Oestreich verabschiedet sich mit einem lachenden und einem weinenden Auge, ist aber zuversichtlich, dass die Akademie unter neuer Leitung weiterhin erfolgreich sein wird.

Über die Max Aicher Stiftung

Die Max Aicher Stiftung ist eine der größten Familienstiftungen Bayerns. Seit 2015 sind unter ihrem Dach die Unternehmen der Max Aicher Unternehmensgruppe zuhause. Neben ihrem Ursprung, dem Bau, umfassen die Aktivitäten der Gruppe heute die Geschäftsfelder Immobilien, Stahl, Umwelt (Recycling), Freizeit und Bildung. Stahl und Recycling nehmen hierbei eine zentrale Rolle ein. Max Aicher produziert alleine in Bayern jährlich rund 1,1 Millionen Tonnen Stab-, Beton- und Gewindestahl. Erschmolzen wird der Stahl in den beiden Elektro-Lichtbogenöfen der Lech-Stahlwerke in Meitingen. Die Weiterverarbeitung erfolgt sowohl bei den Lech-Stahlwerken als auch im Stahlwerk Annahütte und bei der Lech-Stahl Veredelung.

 

(Quelle: Max Aicher Stiftung/2024)