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IF25 Heat Auction: Checkliste für den Förder-Coup – EPSA Deutschland unterstützt Unternehmen beim Einstieg in die milliardenschwere EU-Förderung

Am Mittwoch, dem 3. Dezember 2025, startet die Europäische Union die Ausschreibung zur IF25 Heat Auction.

von | 01.12.25

(Quelle: Adobe Stock / magele-picture)
(Quelle: Adobe Stock / magele-picture)

Insgesamt eine Milliarde Euro stehen in der ersten Runde bereit, um fossile Prozesswärme in energieintensiven Industrien durch elektrische oder direkt erneuerbare Technologien zu ersetzen. Die Fördermittelberatung EPSA Deutschland veröffentlicht anlässlich des Starts eine 6-Punkte-Checkliste, die Unternehmen bei der Vorbereitung auf die Ausschreibung unterstützen soll.

Die Förderung erfolgt über ein Auktionsverfahren: Den Zuschlag erhalten jene Projekte, die den geringsten Förderbedarf pro vermiedener Tonne CO₂ nachweisen. Das Bietfenster läuft vom 3. Dezember 2025 bis Ende Februar 2026. Die Auszahlung der Förderprämien erfolgt anschließend über einen Zeitraum von fünf Jahren nach Inbetriebnahme.

Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen aller Größen – entscheidend ist ein ausreichend großes und technisch ausgereiftes Dekarbonisierungsprojekt. Förderfähig sind Projekte im Bereich industrieller Prozesswärme:

  • ab 3 MW thermischer Leistung (Medium-Temperature-Korb)

  • ab 5 MW thermischer Leistung (größere Projekte)

  • Temperaturen ab 100 °C

Typische Branchen sind Chemie, Metall, Zement, Papier, Glas und Lebensmittel. Gute Chancen haben Projekte, die eine vollständige Abkehr von fossilen Energieträgern, klare CO₂-Einsparungen und einen wettbewerbsfähigen Förderbedarf pro Tonne CO₂ nachweisen.

„Die größte Chance der nächsten Jahre“

„Die IF25 Heat Auction ist die größte Chance der nächsten Jahre, fossile Prozesswärme kosteneffizient umzubauen“, erklärt Dr. Thomas Kerkhoff, Senior Innovation Consultant bei EPSA Deutschland. „Der Wettbewerb wird hart. Wer erst kurz vor der Frist im Februar 2026 beginnt, wird kaum genügend belastbare Daten zusammenbekommen. Entscheidend sind strategische Vorbereitung und präzise Berechnungen – und die müssen jetzt erarbeitet werden.“

Um Unternehmen den Einstieg zu erleichtern, hat EPSA eine kompakte Checkliste erstellt:

6-Punkte-Checkliste zur Vorbereitung

  1. Ausgangslage & CO₂-Bilanz: Erhebung des aktuellen Energieverbrauchs und der Emissionen – Grundlage jeder wettbewerbsfähigen Auktionsteilnahme.

  2. Technologie- & Projektdefinition: Auswahl geeigneter elektrischer oder erneuerbarer Technologien und klare Projektabgrenzung.

  3. Wirtschaftlichkeit & Förderkennziffer: Berechnung des Förderbedarfs pro Tonne CO₂ – entscheidend für den Auktionserfolg.

  4. Daten, Nachweise & Messkonzept: Vollständige technische, energetische und wirtschaftliche Dokumentation inklusive Messkonzept.

  5. Zeitplan & Genehmigungen: Realisierbarkeit innerhalb der EU-Fristen sicherstellen – von internen Freigaben bis zur Beschaffung.

  6. Unterstützung sichern: Nutzung von Expertise externer Technologieanbieter, Verbände und spezialisierter Fördermittelberater wie EPSA.

Beratung als Erfolgsfaktor

„Viele Unternehmen unterschätzen Komplexität und Datentiefe“, sagt Efe Duran Sarikaya, CEO von EPSA Deutschland. „Eine präzise CO₂-Bilanzierung, belastbare Kostenprognosen und eine wettbewerbsfähige Förderprämie pro Tonne CO₂ sind entscheidend. Unsere Erfahrung zeigt: Der Einsatz erfahrener Fördermittelberater steigert die Erfolgsquoten deutlich.“

Woran Unternehmen einen geeigneten Fördermittelberater erkennen

  • kostenfreie Erstprüfung der Förderfähigkeit

  • detaillierte Machbarkeitsanalysen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen

  • CO₂-Bilanzierung und Optimierung des Förderbedarfs

  • vollständige Antragstellung und Begleitung bis Bewilligung und Auszahlung

  • Erfahrung mit energieintensiven Industrien und Großprojekten

  • Arbeit zu 100 % auf Erfolgshonorar

(Quelle: EPSA)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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