Unter dem Motto „Von der Pilotanlage zum Industriestandard – Infrastruktur, Finanzierung und Regulierung“ diskutieren Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, wie aus einzelnen Pilotprojekten zur Abscheidung, Speicherung und Nutzung von CO₂ belastbare Wertschöpfungsketten entstehen können.
Mit dem Kohlendioxidspeicherungs- und Transport-Gesetz (KSpTG) sind zentrale rechtliche Voraussetzungen für den Hochlauf von CCS-Technologien in Deutschland geschaffen. Für die Industrie bleiben laut Veranstalter jedoch entscheidende Fragen offen – etwa zu Infrastruktur, Finanzierung und Investitionssicherheit. Diesen Themen widmet sich die Konferenz in fünf Themenblöcken: Infrastruktur & Logistik, Finanzierung & Investitionssicherheit, Politik & Regulierung, Industrie & Praxis sowie CCU & CDR.
Als Sprecherinnen und Sprecher sind unter anderem angekündigt: Matthias Belitz (Verband der Chemischen Industrie), Dr. Niko Bosnjak (Open Grid Europe), Fabian Liss (Bellona Deutschland), Prof. Dr. Georg Locher (SCHWENK Zement), Philip Nuyken (Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie), Markus Rosenthal (Bundesverband Carbon Management), Stefan Schlosser (Deutscher Verband für Negative Emissionen) sowie Dr. Heike Vesper (WWF Deutschland).
Der Spezialtag findet im Anschluss an die Handelsblatt Konferenz „Dekarbonisierung der Industrie“ statt, die am 16. und 17. November ebenfalls in Essen stattfindet.
Weitere Informationen sowie das vollständige Programm sind hier verfügbar.






