Damit haben Nutzer neben ihren Energieverbräuchen, Zustandsdaten und Kennzahlen auch ihre Druckluft-Leckagen gesammelt auf einer Oberfläche.
Leckagen in Druckluftsystemen bleiben häufig unbemerkt, denn sie sind geruchsneutral, unsichtbar und in Produktionsumgebungen meist nicht hörbar. Dadurch können sie jährlich mehrere 10.000 Euro an Kosten verursachen. Zudem wirken sie sich negativ auf die Klimabilanz aus. LeakWatch von WRS ermöglicht Unternehmen, diese Kosten und CO2-Emissionen auf nahezu Null zu reduzieren.
Der LeakWatch-Algorithmus wird vor Ort trainiert, um die individuellen Leckagen- und Grundverbrauchsmuster verschiedener Cluster zu erkennen. Auf dieser Basis gleicht er die relevanten Sensordaten fortlaufend mit dem Grundverbrauchsmuster jedes Clusters ab und ermittelt täglich eine Leckage-KPI. econ4-Nutzer können die Kennzahl künftig direkt in ihrem econ4-Dashboard überwachen. Zudem können sie Grenzwerte für die automatisierte Alarmierung festlegen. Mithilfe des Leckagesuche-Service, z. B. von econ solutions, lassen sich Druckluftleckagen dann schnell lokalisieren und beheben.
„In Zeiten hoher Energiekosten und der wachsenden Bedeutung einer guten CO2-Bilanz, ist es für Unternehmen wichtig, Energieverschwendung zu vermeiden. Druckluftleckagen sind dabei ein sehr wirkungsvoller Hebel“, erläutert Mike Mannherz, Geschäftsführer econ solutions. „Deshalb freuen wir uns sehr über die Kooperation mit WRS und den Mehrwert, den wir unseren Kunden damit bieten können: eine KI-basierte Leckageerkennung direkt in ihrer gewohnten econ4-Oberfläche.“






