Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) fordert konkrete Sofortmaßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit: Aussetzung des nationalen CO2-Preises für die Industrie und Abschaffung des Solidaritätszuschlags. „Wir müssen raus aus dem Jammertal, rauf auf den Lösungsweg”, betont WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. Beide Maßnahmen seien kurzfristig umsetzbar und würden 2026 direkt wirken.
Beschreibung
Steigende Energiekosten und die Ziele zur Reduktion der CO2-Emissionen sind für die Betreiber von allen Hochtemperaturanwendungen eine ständige Herausforderung, die thermischen Prozesse energetisch zu optimieren. Nur mit neuen technischen Lösungen lässt sich die Energieeffizienz von Thermoprozessanlagen weiter verbessern und der Energie-verbrauch senken. In diesem Beitrag werden die Möglichkeiten aufgezeigt, den Energieverbrauch bzw. Energieverlust in Wiedererwärmungsöfen durch den Einsatz von Feuerleichtbeton und einem neuen modularen Zustellungskonzept mit vorgefertigten Schalen für die Tragrohrdämmung zu senken. Die Investitionskosten für die Umstellung betrugen ungefähr € 170.000. Die erzielte Kosteneinsparung durch die Reduktion des Energieverlustes ergab 278.000 €/a. Die Amortisationszeit dieses Projektes betrug demnach weniger als ein Jahr.
Outokumpu startet Zusammenarbeit mit Norsk e-Fuel zur Umwandlung von Kohlenstoff-Nebenströmen in synthetische Flugkraftstoffe – ermöglicht direkte Emissionsminderung von 200.000 Tonnen für Outokumpu
Outokumpu startet Zusammenarbeit mit Norsk e-Fuel zur Umwandlung von Kohlenstoff-Nebenströmen in synthetische Flugkraftstoffe – ermöglicht direkte Emissionsminderung von 200.000 Tonnen für Outokumpu.






