Effizienzsteigerung und Emissionsminderung in gasbeheizten Stoßofenanlagen.
Beschreibung
Die weltweite Verknappung der Energieressourcen sowie die hohen Kosten für diese Energien schränken die Abläufe der integrierten Stahlproduktion stark ein. Die effiziente Nutzung minderwertiger Beiproduktbrennstoffe in Wärmebehandlungsöfen stellt eine Möglichkeit zur Kosteneinsparung in diesem Bereich der Werke dar. Zu diesen Brennstoffen gehören insbesondere Gichtgas, Koksofengas und BOF-Konvertergas sowie deren Mischungen. Während diese Brennstoffe bereits seit den Anfängen der Stahlproduktion genutzt werden, stellen heutige Umweltüberlegungen bezüglich NOx- und CO2-Emissionen und steigende Kosten für Brennstoffe mit hohem Heizwert diesen Einsatzbereich vor neue technologische Herausforderungen. In diesem Dokument wird ein Verbrennungssystem vorgestellt, das auf dem regenerativen Vorwärmen von Gichtgas und dem rekuperativen Vorwärmen von Luft basiert, um eine effiziente Erwärmung auf die für die Walzprozesse von Stahl benötigte Temperatur zu ermöglichen.
2.500 Tonnen Spezialstahl für Helgoland: Swiss Steel Group stärkt Küstenschutz
Unsichtbar von außen, aber hochwirksam in der Schutzfunktion. Innovativer Bewehrungsstahl von Swiss Steel Group bildet das Rückgrat der künftigen Westmole auf Helgoland, die zurzeit erneuert wird.






