PwC-Analyse zeigt: Wirtschaftliche Potenziale scheitern nicht an Technik, sondern an Strukturen, Anreizen und Unsicherheit.
Beschreibung
Große Induktionstiegelöfen mit Fassungsvermögen bis zu 60 t und Anschlussleistungen über 20 MW gab es bereits in den 1970er Jahren. Nachteilig war dabei die eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit dieser Schmelzaggregate aufgrund der verfahrenstechnischen Merkmale der Netzfrequenz-Stromversorgung. Erst als ab der 1980er Jahre die Umrichtertechnologie auf Thyristorbasis entwickelt wurde, erlebte der Einsatz großer Induktionsöfen einen neuen Aufschwung. Dieser findet sowohl in Halbzeugwerken der NE-Metallindustrie als auch in Eisen- und Stahlgießereien sowie neuerdings in Mini-Stahlwerken statt. Im vorliegenden Beitrag wird nach einem kurzen historischen Überblick zunächst der mechanische Aufbau der Großöfen beschrieben, bis dann ausführlich über Einsatzbeispiele aus dem Eisen- und NE-Metall-Bereich berichtet wird.
Fraunhofer CCPE auf der Circular Valley Convention 2026: Monomaterialien, Recyclingtechnologien und Künstliche Intelligenz für eine zirkuläre Kunststoffwirtschaft
Das Fraunhofer CCPE präsentiert auf der Circular Valley Convention 2026 vom 11. bis 12. März 2026 innovative Lösungen für die Transformation der Kunststoffwirtschaft. Im Fokus stehen unser Monomaterial-Ansatz, fortschrittliche Recyclingtechnologien und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Diese Ansätze tragen entscheidend zu Zirkularität und Effizienz in der Branche bei.







