Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) fordert konkrete Sofortmaßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit: Aussetzung des nationalen CO2-Preises für die Industrie und Abschaffung des Solidaritätszuschlags. „Wir müssen raus aus dem Jammertal, rauf auf den Lösungsweg”, betont WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. Beide Maßnahmen seien kurzfristig umsetzbar und würden 2026 direkt wirken.
Beschreibung
Großhärtereien der Automobilindustrie und Lohnhärtereien sind gezwungen, die Arbeitsplätze zu humanisieren und Wärmebehandlungsanlagen mit hohem Automatisierungsgrad und Flexibilisierungsgrad sowie hoher Energieeffizienz bei geringem Verschleiß einzusetzen. Dabei werden besondere Anforderungen an die Materialdurchlaufzeiten, Taktzeiten, Reduzierung der Zwischenlager, Bandbreite der zu erreichenden Aufkohlungstiefen, Einhärtetiefen sowie letztlich auf die Verkürzung der Instandhaltungszeiten sowie Umrüstzeiten bei z. B. angeschlossenen Härtepressen gestellt. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde in den letzten 25 Jahren von der LOI Thermprocess eine Drehherdgasaufkohlungsanlagentypenreihe mit Zonentrennung auf der Basis der Chargen-/Einzelteilaufkohlung und Chargen-/Einzelteilabschreckung weiterentwickelt. Über die Entwicklungsschritte der serienreifen Anlagentechnologie aus den letzten 23 Jahren wird berichtet.
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