Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) fordert konkrete Sofortmaßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit: Aussetzung des nationalen CO2-Preises für die Industrie und Abschaffung des Solidaritätszuschlags. „Wir müssen raus aus dem Jammertal, rauf auf den Lösungsweg”, betont WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. Beide Maßnahmen seien kurzfristig umsetzbar und würden 2026 direkt wirken.
Beschreibung
Das Thema Energieeffizienz hat für viele Unternehmen nicht zuletzt angesichts der stark gestiegenen Energiepreise enorm an Bedeutung gewonnen. Doch welche Möglichkeiten gibt es, als Anbieter im Maschinen- und Anlagenbau zu marktgerechten Preisen zu produzieren und gleichzeitig die Produktion nachhaltiger auszurichten, um den eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren?
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