Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) fordert konkrete Sofortmaßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit: Aussetzung des nationalen CO2-Preises für die Industrie und Abschaffung des Solidaritätszuschlags. „Wir müssen raus aus dem Jammertal, rauf auf den Lösungsweg”, betont WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. Beide Maßnahmen seien kurzfristig umsetzbar und würden 2026 direkt wirken.
Beschreibung
Die Verknüpfung additiver Fertigung mit dem Druckguss vereint die Vorteile beider Verfahren: die hohe Produktivität des Druckgusses und die großen geometrischen Freiheitsgrade additiv gefertigter Bauteile. Durch hybride Fertigungsketten werden die Fertigungskosten bisher rein additiv gefertigter Bauteile gesenkt und die Komplexität von Druckgussbauteilen erhöht. Das Projekt „CastAutoGen“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Verbundvorhabens Agent3D, hat sich zum Ziel gesetzt, die additive Fertigung mit dem Druckgießen zu neuartigen, hybriden Fertigungsketten zu vereinen und so die Vorteile beider Verfahren optimal zu nutzen.
Outokumpu startet Zusammenarbeit mit Norsk e-Fuel zur Umwandlung von Kohlenstoff-Nebenströmen in synthetische Flugkraftstoffe – ermöglicht direkte Emissionsminderung von 200.000 Tonnen für Outokumpu
Outokumpu startet Zusammenarbeit mit Norsk e-Fuel zur Umwandlung von Kohlenstoff-Nebenströmen in synthetische Flugkraftstoffe – ermöglicht direkte Emissionsminderung von 200.000 Tonnen für Outokumpu.






