Der als Ruhrstahl-Heraeus-Verfahren (RH) bekannte Umlaufentgasungsprozess wird zur Behandlunghochwertiger Stahlgüten genutzt. Diese zeichnen sich durch niedrigste Gehalte an unerwünschten Elementen, wie z. B. Wassersto aus. Hier wird eine Anlage für die Behandlung in 80 t Stahlschmelzen gezeigt. Diese in China in Betrieb gesetzte Anlage erzeugt Stahlmarken, die durch niedrigste Kohlensto ffgehalte gekennzeichnet sind.
(Quelle: SMS Mevac GmbH)
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Graphitelektroden: Warum Dumpingpreise die Beschaffung gefährden
Kai Portmann, CEO der Erftcarbon GmbH, ordnet die Bedeutung der Dumpingpreise von Graphitelektroden für die europäische Stahlindustrie ein.









